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Zeckenimpfung-FSME

Zeckenimpfung FSME ( Frühsommer-Meningoenzephalitis )


Krankheitszeichen von FSME :

Durch einen Stich einer Zecke kann der Virus FMSE übertragen werden. Dabei kann es zu grippeartigen Symptomen wie Gliederschmerzen, Fieber oder Kopfschmerzen kommen, allerdings nur bei ca. 30 % der Fälle. Nach ca. 1 Woche nach dem Abklingen der Symptome kann es für einen geringen Teil der Betroffenen zu gefährlichen Infizierung des Gehirn mit teilweise heftigen Symptomen wie starkes Fieber, Lähmungen oder neurologischen Störungen kommen. Allerdings können die Beschwerden nach ein paar Monaten völlig ausheilen oder aber bestehen bleiben. Nach einer Ausheilung der Krankheit ist man immun gegen das Virus.

Impfschutz von FSME

Ursache und Entstehung von FMSE :

Durch einen infizierten Zeckenstich kann es zum Ausbruch der Krankheit FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) kommen. Anders als bei der Lyme Borreliose nützt die rechtzeitige Entfernung hier nichts, da sofort nach dem Zeckenstich die Viren übertragen werden können. Die Ansteckungsgefahr besteht hautsächlich in Risikogebieten wie z. B. Baden Württemberg, Hessen, Bayern u.a.m. und bis zu ca. jede 20. Zecke kann das Virus in sich tragen. Eine andere zwar seltenere Möglichkeit an FSME zu erkranken, besteht durch infizierte Milchprodukte. Zur Vorbeugung sollte man nach einem Wald- oder Wiesenspaziergang den Körper nach Zecken absuchen, da Zecken erst eine geeignete Stelle suchen um zu stechen und auch auf das Trinken von Rohmilch lieber verzichten.

Behandlung von FSME :

Bei einer FSME Erkrankung sollte man unbedingt den Arzt aufsuchen, da diese Krankheit auch tödlich verlaufen kann. Da keine ursächliche Behandlung möglich ist, kann man durch eine Zeckenimpfung vorbeugen. Dazu sind 3 Impfungen notwendig. Nach der 1. Impfung bekommt man in der Regel nach 4 Wochen die 2. Impfung. Nach 9. Monaten ist dann die 3. und letzte Impfung erforderlich. Danach hat man einen Impfschutz von ca. 3 - 5 Jahren. Diese schützt aber nicht gegen Lyme Borreliose, ein Bakterium, das wesentlich häufiger vorkommt und nicht nur in Risikogebieten gefährlich ist. Den FSME Virus kann man durch einen Bluttest z. B. ELISA feststellen lassen.


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