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In welcher Umgebung ist das Ansteckungsrisiko am Größten?

In welcher Umgebung ist das Ansteckungsrisiko am Größten?


Es gibt zwar keinen wirklich sicheren Schutz, um vor Heiserkeit, Durchfall, Schnupfen und Husten vorzubeugen, aber im Alltag kann es sich lohnen, bei einer Grippewelle oder Krankheitshäufungen gewisse Orte besser zu meiden. Sehr häufige Ansteckungsarten sind die Schmierinfektion (Übertragung meist durch die Hände) und die Tröpfcheninfektion (Übertragung meistens durch die Luft). Wo besonders die Gefahren für die Gesundheit lauern können und wo das Risiko zur Erkrankung am höchsten sein kann, lesen Sie in diesem Bericht. Eigentlich besteht immer eine mögliche Ansteckungsgefahr, wo viele Menschen zusammenkommen. Doch es gibt feine Unterschiede.

Iim Zug ist das Ansteckungsrisiko besonders hoch

Ein bis zu ca. 50 prozentiges Ansteckungsrisiko soll im Wartezimmer bestehen
Eigentlich ist es auch klar, das beim Arzt im Wartezimmer ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht, da sich hier auch alle Erkrankten treffen. Das Risiko müsste sogar noch mehr sein, aber in vielen Praxen gebt es Desinfektionsspender für die Hände, so dass die Gefahr auf geschätzte 50 % verringert werden konnte.

Ein bis zu ca. 60 prozentiges Ansteckungsrisiko soll in Büros bestehen
Wenn viele Menschen auf einem kleinen Raum arbeiten und die Luft durch die Klimaanlage zu trocken ist, dann soll, wenn noch Kranke im Raum sind, das Risiko der Ansteckung auf bis zu 60 Prozent ansteigen können. Dabei reicht schon ein kranker Arbeitskollege, um das Büro zur Bakterien- und Virenschleuder zu machen. Ich habe schon festgestellt, dass solche Kollegen solange nicht sich krankschreiben lassen, bis es wirklich nicht mehr geht. In der Zwischenzeit sind viele Angestellte im Büro auch krank geworden und erst dann blieb auch dieser werte Kollege wegen der Krankheit zu Hause.

Im Fahrstuhl soll das Risiko auch bis zu 70 Prozent steigen können
Wenn kranke Menschen auf engstem Raum mit gesunden Menschen zusammenkommen, kann ein Nieser oder Husten ausreichen, um die Mitmenschen anzustecken. In der Regel sollte man bei kranken Menschen mindestens 1 Meter Abstand halten. Aber dieser Abstand ist in vielen Fahrstühlen leider nicht möglich, so dass man bei einer Grippewelle der Gesundheit zuliebe besser zu Fuß die Treppe nimmt.

Eine große Bakterien- und Virenschleuder können mit bis zu 85 Prozent Rolltreppen sein
Eine gut besuchte Rolltreppe kann ein wahres Sammelbecken für vielerlei Erreger sein. Einmal in die Hände geniest und dann das Rolltreppenband angelangt und das Werk ist vollbracht. Dazu kommen noch die Menschen, die zum Beispiel auf der Toilette nicht die Hände waschen. Da kann man schnell mit den Erregern in Kontakt kommen. Wer sich dann hinterher ohne die Hände zu waschen am Mund oder in den Augen reibt, kann hinterher eventuell krank werden.

Mit bis zu einem 90 prozentigen Ansteckungsrisiko soll man bei Bus und Bahn rechnen können
Hier kann man gleich 2 Ansteckungsarten antreffen. Nämlich die Schmierinfektion durch zum Beispiel dem Haltegriff oder der Armlehne und der Tröpfcheninfektion durch den meist engen Kontakt. Außerdem kommen so am Tag viele Menschen zusammen, die alle möglichen Krankheiten haben können. Quelle: http://www.ptext.de

Weitere mögliche Ansteckungsgefahren
Es gibt aber noch weitere Ansteckungsgefahren wie zum Beispiel im Schwimmbad, wo der Fußpilz lauern kann. Auch eine erkältete Kassierin kann zur Ansteckungsgefahr werden, wenn Sie mit den verschnupften Händen die Waren anlangt oder die Kunden durch einen Nieser ansteckt. Im Krankenhaus ist es zwar oft ziemlich sauber, aber trotzdem hört man immer wieder von resistenten Erregern, die zur Gefahr für die Gesundheit des Patienten werden kann. Bei Konzerten oder anderen Menschenansammlungen braucht nur einer in die Menge niesen und die Bakterien und Viren suchen ihre nächsten Opfer. Auch Toiletten sind oftmals eine Quelle von vielerlei Erregern, besonders wenn der Vorgänger nicht viel von Hygiene gehalten hat.

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