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Wie man Kinder besser vor Allergien schützen kann

Wie man Kindern besser vor Allergien schützen kann


Mit allergischen Krankheiten haben ca. 30 % aller Kinder in Deutschland zu kämpfen. So sind Krankheiten wie Asthma, Neurodermitis oder Heuschnupfen keine Seltenheit mehr. Doch es soll jetzt allerdings Möglichkeiten geben, wie man Kinder vor möglichen Allergien besser schützen kann. Auch manche Expertenmeinung hat sich gewandelt. Früher ging man davon aus, dass z. B. Eier, Fisch oder Nüsse eine eventuell allergieauslösende Wirkung haben kann.

Die Familie mit Kinder beim einem gesunden Frühstück

So wurde den Schwangeren gesagt, bei der Ernährung in der Schwangerschaft möglichst auf dies Nahrungsmittel zu meiden. Auch Kleinkinder sowie Frauen in der Stillzeit sollten möglichst die Finger davon lassen. Nun haben manche Experten ein ganz anderes Bild davon. So glauben jetzt einige Experten, dass z. B. Fisch besonders gut ist, um Allergien vorzubeugen. Besonders dann, wenn schon in der Schwangerschaft und Stillzeit davon gegessen wird. Mitunter kann in der Stillzeit sogar eine Unterversorgung entstehen, wenn man diese Nahrungsmittel meidet.

In einer griechischen Studie wurde diese Problematik bei Eltern von 700 Kindern untersucht. Dazu mussten die Eltern deren Ernährungsgewohnheiten in einem Fragebogen ausfüllen. Dabei kam heraus, dass wenn sich die Kinder mediterran (im Mittelmeer typisches Essen wie Gemüse, Obst, Nüsse, Hülsenfrüchte und Olivenöl) ernährten, leicht besser gegen Hautallergien und Asthma und sehr viel besser gegen allergischen Schnupfen geschützt waren. Die Forscher berichteten, dass besonders Nüsse nützlich bei allergisch bedingten Atemwegs - Krankheiten waren. Und das bei Nüssen, wo doch manche Experten vor Kurzem noch davor gewarnt hatten.

Auch erwiesen sich Äpfel, Trauben, Orangen und Tomaten besonders Vorteilhaft. So scheint es ein Irrtum gewesen zu sein, dass manche gesunde Lebensmittel als Allergieauslösend verdammt waren. Denn die Umwelt hilft dem Kind sein Immunsystem zu trainieren, so dass viel Kinder auf dem Lande (Bauernhof) meist weniger Allergien haben. Allerdings hat dieses Training auch Einschränkungen, zum Beispiel wenn Eltern vor Ihren Kindern oder in der Wohnung rauchen, da dies das Asthma - Risiko erheblich erhöhen kann. Quelle: http://www.tagesspiegel. de


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