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Die Gefahren durch Handystrahlung werden oft unterschätzt

Die Gefahren durch Handystrahlung werden oft unterschätzt


Studien über Handystrahlungen und ihren gesundheitlichen Folgen gibt es reichlich. Die einen sagen es besteht keine Gefahr für die Gesundheit und die anderen sagen, das Handystrahlungen zu Krankheiten führen kann. Doch gibt es weiterhin Handy zu kaufen, also ist es doch nicht so schlimm mit der Strahlung des Mobilfunks? Das hat jetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersucht und ein erschreckendes Ergebnis festgestellt. So soll es doch Gefahren für die Gesundheit geben und sogar bei Vieltelefonierer, die ein Handy benutzen eine erhöhtes Risiko bestehen, an Krebs zu erkranken. Doch wie sah die Studie aus und was wurde genau festgestellt?

Häufiges Telefonieren mit dem Handy kann laut WHO der Gesundheit schaden

Was wurde bei der Studie der WHO über die Langzeitwirkung bei der Handynutzung festgestellt?

Es wurden in einer Langzeitstudie die Handynutzungsgewohnheiten von ca. 12.000 Menschen befragt, aus insgesamt 13 Ländern. Das ganz dauerte ca. 4 Jahre und gefragt wurden gesunde Nutzer als auch Tumorpatienten. Im Vorbericht heißt es, dass beim intensivem Gebrauch der Handys ein erhöhte Wahrscheinlichkeit von 50 % besteht, an der Krankheit Kehlkopfkrebs zu erkranken, als wenn man nicht oder nur selten das Handy nutzen würde. Außerdem erhöht sich das Risiko bei Handynutzer unter 20 Jahren um das 5 fache, an einem Gehirntumor zu erkranken, noch bevor das 29. Lebensjahr erreicht wird.

Was sagen andere Studien über die Handystrahlung?
So haben amerikanische und südkoreanische Forscher herausgefunden, dass Menschen, die häufig oder regelmäßig mit dem Handy telefonierten, eine 10 - 30 prozentige erhöhtes Risiko haben, an Krebs oder Tumoren zu erkranken. Auch wurde in Israel eine Studie erstellt die besagt, dass es sehr wohl einen Zusammenhang zwischen dem häufigen Nutzen des Handys und Tumorerkrankungen der Ohrspeicheldrüse gibt.

Welche Schlussfolgerungen zieht die Projektleiterin der WHO?
So sieht die Projektleiterin Elisabeth Cardis die auch Medizinerin ist, dass es Konsequenzen aus der Studie geben wird. Allen voran befürworte Sie für Kinder einschränkende Maßnahmen, um die Kinder vor Handystrahlung schützen zu können. In etwa hat Sie sich wie folgt geäußert: Aus unserer Studie und auch anderen Studien zeigt sich ganz klar, das wenn das Handy jahrelang in Gebrauch ist, das etwas passieren kann. Um die Gesundheit zu schützen, sollte die Strahlenbelastung reduziert werden. Das wäre einfach die sicherste Methode. Mittlerweile warten noch die meisten offiziellen Stellen auf den vollständigen Bericht der Studie, bevor sie dann vermutlich Stellung nehmen werden. Quelle: http://www.derbund.ch


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