Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


Direkt zum Seiteninhalt

Weltnichtrauchertag - Dauerhaft zum Nichtraucher werden

Weltnichtrauchertag 2009: Dauerhaft zum Nichtraucher werden


Mit dem Rauchen aufhören ist meist nicht einfach, aber trotzdem ist es möglich, dauerhaft Nichtraucher zu werden. Jedes Jahr hören ca. 1.000.000 Menschen in Deutschland mit dem Rauchen auf. Um dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören bedarf es oft ein paar Tipps, damit es einfacher geht. Das wollen wir uns mal genauer anschauen. Übrigens sollen bei jeder Zigarette, die man raucht ca. 4.000 unterschiedliche Giftstoffe freigesetzt werden.

Aschenbecher mit Zigarette als Symbol für die Gesundheitsgefahr

Angst vor dem Entzug?
In der Regel haben viele Raucher Angst, das durch das Rauchen aufhören mit schlimmen Entzugserscheinungen begleitet ist. In der Tat klagen auch einige Betroffene in den ersten Tagen über z. B. Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen oder sogar Herzklopfen. Aber auch die Angst vor dem Entzug kann Symptome auslösen, die dem Nikotin Entzug ähnlich sind. Wichtig ist dabei zu wissen, dass Nichtraucher zu werden keine Aufgabe einer schönen Angelegenheit ist, sondern ein Zugewinn an Freiheit und Gesundheit bedeuten kann.

Mögliche Gewichtzunahme
Aber nicht nur der Entzug macht manche Raucher zu schaffen, sondern einige Klagen auch über eine Gewichtzunahme. Das kann daran liegen, dass der Stoffwechsel durch das Nikotin beschleunigt wurde und durch die Beendigung des Rauchens auf normale Werte absinkt. Dazu wäre es ratsam auf folgende Dinge zu achten: Die Gewichtzunahme kann man oft kompensieren, in dem wir uns mehr bewegen, viel Gemüse und Obst essen, kalorienarme Getränke wie Mineralwasser oder Wasser zu uns nehmen und nicht irgend etwas zusätzlich Essen als Ersatz fürs Rauchen.

In der Gruppe einfacher?
Manche versuchen auch in der Gruppe aufzuhören, um durch einen gewissen Gruppenzwang mehr gebunden zu sein. Außerdem kann man sich in der Gruppe von werdenden Nichtrauchern besser Tipps und Ideen austauschen. Auch kann in der Gruppe ein Rückfall meist besser aufgefangen werden, als wenn man alleine mit dem Rauchen aufhören möchte.

Stress oder Entspannung?
Außerdem kann man auch Entspannungstechniken lernen, die am helfen können, in Stresssituationen besser gerüstet zu sein. Viele Raucher rauchen deshalb Zigaretten um sich zu entspannen. Nur ein Nichtraucher braucht keine Zigarette, um sich entspannen zu können. Um die Phase zum Nichtraucher besser überstehen zu können, haben einige Ex-Raucher sich Hilfe durch die Akupunktur, einfache Entspannungsübungen und Hypnose geholt.

Mehr Hilfe
Was man auch tun kann, ist sich Rat bei Arzt oder Apotheker zu holen. Spezielle Gespräche bieten viele Ärzte an, um mit Ermutigung und Tipps die Raucherentwöhnung zu fördern. Auch kann er Ihnen oft weiterhelfen, wenn es nicht beim 1. Mal mit der Raucherentwöhnung klappt.

Sofortmassnahme
Wer sich sofort entscheidet mit dem Rauchen aufzugeben, sollte alle Vorräten an Zigaretten entfernen. Manche brauchen aber als Sicherheit die letzte Schachtel für einige Wochen. Nur dann sollten Sie die Schachtel weit weg legen, damit Sie genügen Zeit haben in schwierigen Momenten darüber nachzudenken, ob es diese meist kurze Zeit des Verlangens wert ist, das Vorhaben aufzugeben. Oft hilft auch ein Nichtraucher werden - Buch weiter, beim dem man sich Tipps und Tricks holen kann, sowie die nötige Motivation geben kann. Wer schnell 10 Tipps zum Nichtraucher braucht, kann unter dem Artikel weiterlesen. Quelle: http://www.krebsgesellschaft.de


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü