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Hilfe aus der Natur - Kann Weidenrinde bei Rheuma und Kopfschmerzen helfen?

Hilfe aus der Natur - Kann Weidenrinde bei Rheuma und Kopfschmerzen helfen?


Wer an Kopfschmerzen oder Migräne leidet, neigt häufig dazu, wegen den Schmerzen schnell mal zu einer Tablette zu greifen. Laut Ärzte-Zeitung soll das in seltenen Fällen auch in Ordnung gehen. Kritisch wird es aber, wenn die Schmerzen regelmäßig auftauchen. Wer dann statt die Ursache zu bekämpfen regelmäßig zu Selbstmedikation greift, setzt sich einem gewissen Risiko aus. So sollen 75 % besonders der älteren Menschen sehr häufig eine Tablette einnehmen, wenn Sie an Kopfschmerzen leiden. Bei chronischen Kopfschmerzen greift scheinbar schon jeder 2. Patient zur Selbstmedikation. Dabei wäre in solchen Fällen von chronischen Kopfschmerzen eine fachärztliche Beratung wichtig. Jetzt kommt scheinbar Hilfe aus der Natur, den die Weiderinde soll bei Rheuma und Kopfschmerzen helfen können, die Beschwerden zu mildern. Das wurde in einer Studie von der Uni Würzburg herausgefunden.

Weidenrinden-Tee soll gut für die Gesundheit sein.

Was hat die Weidenrinde für eine heilbringende Wirkung?

Ob wohl die Pflanze früher einen schlechten Ruf (Baum der Hexen und Unheilbringer) gehabt hat, soll sie schon seit Jahrtausenden wegen ihrer heilbringenden Wirkung angewendet werden. Laut Experten haben die jungen Weidenrinden eine schmerzlindernde, fiedersenkende und entzündungshemmende Wirkung. Von den Inhaltstoffen wie zum Beispiel Flavonoide, Gerbstoffe und Salicin sollen die heilenden Wirkungen ausgehen. In der Naturheilkunde wird deshalb die Weidenrinde bei Rückenschmerzen, Migräne, Kopfschmerzen, Rheuma und Arthrose öfters angewandt. Und ist es auch nicht verwunderlich, das es schon viele Weidenrinde Produkte wie zum Beispiel der Weidenrinde Tee, Tablette, Pulver oder als Creme zu kaufen gibt. Ein besonderer Wirkstoff der Weidenrinde ist, wie schon oben genannt, das Salicin, das im Körper zu der schmerzlindernde Salizylsäure umgewandelt wird. Auch synthetisch lässt sich das Acetyl-Salizylsäure (ASS) herstellen, was auch als Schmerzmittel Aspirin bekannt ist. Wer mal ein Video über die Aspekte der Weidenrinde sehen möchte, kann unter dem Direktlink bei der Quellenangabe fündig werden. Quelle: http://www.br.de

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Was gibt es bei der Weidenrinde zu beachten?

Grundsätzlich gilt, dass Sie sich am Besten mit Ihrem Arzt absprechen, was für Medikamente Sie für Ihre Krankheiten einnehmen sollten. Denn zum Beispiel soll man die Weidenrinde nicht bei einer Schwangerschaft einnehmen. Auch wenn man an Krankheiten wie an einer Allergie oder Asthma leidet, ist die Weidenrinde mit Vorsicht zu genießen. Im Vergleich zu Acetyl-Salizylsäure (ASS) solle die Weidenrinde keine blutverdünnende Wirkung haben. Wenn man aber ein Blutverdünnungsmittel einnimmt, ist auch hier bei der Einnahme von Weidenrinde Vorsicht geboten. Auch kann es bei der Einnahme von dem pflanzlichen Produkt gewisse Nebenwirkungen geben, wie zum Beispiel Hautrötungen (Überempfindlichkeit) oder einer Nesselsucht. Außerdem kann es in seltenen Fällen zu Magenschmerzen und Übelkeit kommen, was aber mit den Gerbstoffen der Pflanze zu tun haben soll. Wer unter Leber- oder Nierenfunktionseinschränkungen leidet, oder sogar ein Magen-Darm-Geschwür hat, sollte schon gar nicht ohne ärztliches Einverständnis die Weidenrinde nehmen. Übrigens, bei einer Migräne mit Nackenschmerzen (ca. 70 Prozent Betroffene) wird laut DMKG auch noch eine Entspannungsübung empfohlen.

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Ein Youtube Beitrag zum Thema "Weidenrindentee selber machen: eine Anleitung".
In dem Video von "KochschuleTV" wird erklärt, wie man ganz einfach einen Weidenrinden-Tee zubereiten kann.


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