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Warum steigen die Krankheiten im Osten seit der Wiedervereinigung an?

Warum steigen die Krankheiten im Osten seit der Wiedervereinigung an?


Das die Wiedervereinigung ein Glücksfall für die meisten Menschen im Osten war, will wohl niemand ernsthaft bestreiten. Doch tauchen seit dieser Zeit bestimmte Krankheiten auf, die vor der Wende äußerst selten waren. Wie kann es sein, dass z. B. Heuschnupfen eher selten in der damaligen DDR aufgetreten ist und jetzt vermehrt auftritt? Ist die Lebensweise im Westen in den Osten übertragen worden und deshalb steigen auch die Krankheiten wie z. B. Depressionen oder das Burn-Out Syndrom an? Die Wissenschaftler sind ratlos und versuchen durch Studien dieses Rätsel zu lösen. Welche Krankheiten sind seit der Wende vermehrt aufgetreten und welche Ursache kann dies haben?

Die Wissenschaft rätselt, warum in der DDR so viele neue Krankheiten auftauchen

Welche Krankheiten sind nach der Wiedervereinigung im Osten vermehrt aufgetreten?

Viele Bürger der damaligen DDR wird wohl aufgefallen sein, dass wenn Sie nach der Wende in den Westen kamen, dass fast an jeder Ecke in der BRD eine Apotheke steht. Ist dies ein Zufall, oder benötigt der Westen mehr Medikamente für die Gesundheit? Auf jeden Fall waren Krankheiten im Osten wie z. B. Demenz, Neurodermitis, ADS, Allergien, Rückenschmerzen, ADHS, Burn-Out-Syndrom, Aids, Depressionen oder Heuschnupfen ziemlich unbekannt vor der Wende.

Was kann die Ursache sein, dass im Osten vermehrt bestimmte Krankheiten auftreten?

Es gibt Erklärungsversuche durch Studien, aber die eigentliche Ursache dieses Phänomen ist durch die Wissenschaft noch nicht ausreichend aufgeklärt worden. Eine Ursache wird in der Ernährung vermutet, weil die Nahrungsmittel im Osten meist keine Nahrungsmittelzusätze hatten. So gab es in der Regel nur das zu Essen, was auch einheimisch angepflanzt worden ist. Also Äpfel aus eigener Ernte und Erdbeeren nur zur Erdbeerzeit. Die Fertiggerichte und das Fast Food gab es nur sehr selten. Ein anderer Erklärungsversuch ist, dass die Gesundheit im Osten deshalb besser war, weil die Bürger meistens Butter statt Margarine aßen. Eine andere Vermutung ist, dass es Bakterien oder Viren aus dem Westen gibt, wo das Immunsystem der Ostbürger durch Ihre räumliche Isolation keine Abwehr aufbauen konnten. Allerdings ist die hohe Arbeitslosigkeit (früher Vollbeschäftigung) nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit. Oder ist es einfach die westliche Dekadenz, die viele Bürger aus dem Osten auch gesundheitlich zu spüren bekommen? Die Wissenschaft sollte dieses Phänomen unbedingt aufklären, birgt es doch die Chance auf die Aufklärung mancher Krankheiten. Quelle: http://www.stern.de


Ein Beitrag von Youtube zum Thema "Gesundheit in der DDR"
Es zeigt einen historischen Werbefilm zur Gesundheitsvorbeugung in der damaligen DDR.


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