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Viele Krankheiten können im Schwimmbad lauern

Viele Krankheiten können im Schwimmbad lauern


Viele Menschen gehen bei der Sommerhitze an den Badesee oder ins Freibad. Doch können im Wasser Gefahren lauern, denn Keime und auch Chemikalien sind meist unsichtbar für den Badegast. Die meist bekannteste Krankheit ist der Fußpilz, die fast alle sich schon mal im Freibad zugezogen haben. Aber es gibt noch viel mehr Gesundheit - Risiken zu beachten.

Im Schwimmbad können Krankheiten lauern

Das Chlor im Freibad

Um den Keimen entgegen zu wirken, setzen viele Freibäder Chlor ein. Doch für Asthmatiker und Allergiker kann das zur besonderen Gefahr werden, weil es zu Atemproblemen führen kann. Auch bei Menschen mit trockener Haut ist eine so genannte Whirlpool Dermatitis möglich. Besonders in kleinen Schwimmbecken oder auch Whirlpools kann der Keim "Pseudomonas aeruginosa" sein Unwesen treiben, die sich dann mit Hautauschlägen zeigt. Auch bei den Ohren sind durch die anhaltende Feuchtigkeit Entzündungen möglich. Dann bekommt man meist die Symptome einer Badeotitis u. a. Juckreiz, Schmerzen bei Kauen, Ausfluss oder Druckgefühl zu spüren.


Die Pilzkeime warten schon

Das kennt eigentlich jeder. Man war im Schwimmbad und danach hat man sich einen Fußpilz zugezogen. Dabei gilt, sich zwischen den Zehen gut abzutrocknen und eventuell mit einem Desinfektionsmittel besprühen, um es dem Fußpilz so schwer wie möglich zu machen. Natürlich können auch Badesandalen helfen, weil man so meist den direkten Kontakt zu den Pilzen meidet. Ein anderer Pilz betrifft oft Schwimmerinnen, die viel im Schwimmbad sind. Da besteht die Gefahr einer vaginalen Infektion oder auch einem Scheidenpilz.

Andere mögliche Krankheiten im Schwimmbad
Durch Hitze, Staub, Chlorwasser, Wind oder Sonnenstrahlen kann es zu einer Bindehautentzündung kommen. Einige Schwimmer tragen im Wasser u. a. eine Schwimmbrille, die einen Schutz bieten kann. Wer nach dem Schwimmen seine Badesachen nicht wechselt, kann sich eine Blasenentzündung zuziehen. Besser ist deshalb trockene Badesachen nach dem Schwimmen anziehen.

Was in Badeseen lauern kann?
Wer lieber an den Baggersee geht, braucht sich um das Chlor keine Sorgen machen ist aber mit einer anderen Gefahr konfrontiert. Dabei handelt es sich um so genannte Saugwürmer, deren Larven einen juckenden Ausschlag verursachen können. Besonders wo es schilfig und schlammig ist, in Nähe des Uferbereichs sind sie oft anzufinden. Im tieferen Wasser dagegen ist man meist sicher vor dem Saugwurm. Laut dem Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte sieht er bei Frauen in Baggersee die Gefahr von Hefepilzen und bakteriellen Infektionen wie Eileiterentzündungen oder Blasenentzündungen.

Was gibt es noch zu beachten?
Hat man sich Krankheiten zugezogen ist ein Arztbesuch ratsam. Besonders auf Hygiene sollte man bei öffentlichen Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten achten und am Besten nicht ohne Badelatschen betreten. Auch den Sonnenschutz nicht vergessen und dabei öfters sich im Schatten aufhalten. Nach dem Baden ist es ratsam, sich das mögliche Chlor mit einer Dusche von der Haut zu spülen. Unangenehm können auch Insektenstiche sein. Am Besten die Getränke und das Essen vor Wespen und Bienen durch eine geschlossene Gefäße fernhalten und auch den Körper zu Hause nach Zecken absuchen und beim Zeckenstich sofort fachgerecht entfernen. Danach die Einstichstelle desinfizieren und einige Wochen beobachten, ob sich nicht ein kreisrunder Ausschlag ( Wanderröte) zeigt. Quelle: http://www.t-online.de


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