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Die Ursache von vielen Krankheiten kann ein Vitamin D Mangel sein

Die Ursache von vielen Krankheiten kann ein Vitamin D Mangel sein


Wer sich mit dem Vitamin D länger beschäftigt, wird oftmals erkennen, dass ein Mangel des Vitamins böse Folgen haben kann. Viele Krankheiten müssten scheinbar nicht sein, wenn rechtzeitig entgegen gesteuert würde. Aber auch manche unglaublichen Heilerfolge lassen darauf schließen, dass ein Vitamin D Mangel unbedingt erkannt und mit Absprache des Arztes unverzüglich beseitigt werden sollte. Viele Symptome und Krankheiten können von einem Vitamin D Mangel stammen. So soll das Risiko von manchen Volkskrankheiten wie z. B. Diabetes, Krebs oder Bluthochdruck durch einen Mangel an Vitamin D erhöht sein. Doch wie stelle ich einen Vitamin D Mangel fest und wie viel Vitamin D braucht der Mensch für seine Gesundheit?

Können bestimmte Krankheiten entstehen, wenn die Sonne im Winter nur noch selten scheint?

Die möglichen Symptome eines Vitamin-D-Mangel

Hier möchte ich Sie über einige mögliche Symptome eines Vitamin D Mangel informieren. So kann ein starker Mangel zum Beispiel zu Schlafstörungen, Kraftlosigkeit, starkes Schwitzen, Krämpfe, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Drehschwindel, Sehstörungen, Migräne, Muskelschmerzen, Depressionen, Beinschmerzen, Unsicherheiten beim Gehen, Durchfall, Übelkeit, Unruhe, Wachstumsschmerzen bei Kindern, Sodbrennen, Durchblutungsstörungen, Muskelzucken, Appetitlosigkeit, ein Gefühl von Kälte an den Händen und Füßen, Konzentrationsstörungen, Tinnitus, Schwäche, Kopfschmerzen, Erschöpfung oder Rückenschmerzen führen.

Die möglichen Krankheiten eines Vitamin-D-Mangel
Auch das Risiko von möglichen Krankheiten können durch einen starken Vitamin D Mangel erhöht sein, wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Osteoporose, Sonnenallergie, Tuberkulose, Thrombose, Muskelschwäche, Darmentzündung, Bluthochdruck, Immunschwäche, Rachitis, Morbus Crohn, Herzmuskelschwäche, vegetative Dystonie, Osteomalazie, Depressionen, Arteriosklerose, Krebs, Meniére-Krankheit, Demenz, Asthma, Rheuma, Sarkoidose, Allergie, Hyperaktivität, Diabetes, Halluzinationen, Darmentzündung oder Raynaud-Krankheit.

Wissenswertes über das Sonnen Vitamin D
Wenn der Sonnenstand (unter 45 Grad) niedrig ist, kann kaum Vitamin D gebildet werden. So ist es in Deutschland zwischen Oktober und März) kaum möglich, Vitamin D durch die Sonne zu tanken. Auch Sonnenschutzmittel im Sommer sollen die Bildung von Vitamin D verringern. Laut einem Arzt gilt ein Mensch ausreichend (optimal) versorgt, wenn man einen Wert von rund 50 ng/ml hat. Außerdem soll ein Mangel leider oft nicht erkannt werden. Selbst wenn sich schon Krankheiten zeigen, kann der Vitamin D Mangel trotzdem unentdeckt bleiben, weil nur wenige Ärzte von den neusten Erkenntnissen der Forschung über das Vitamin D Kenntnis haben sollen. Eine gebräunte Haut scheint keine Garantie zu sein, dass der Vitamin D Spiegel ausreichend ist, da eine Bräunung alleine schon von UVA Strahlungen entstehen kann. Die Fähigkeit bei älteren Menschen zur Bildung von Vitamin D ist leider geringer als bei jungen Menschen. Optimale Bedingungen zur Speicherung mit Vitamin D soll an Sonnentagen zwischen 9 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags sein. Der beste Zeitpunkt ist wohl um die Mittagszeit. Optimale Bedingungen zum Sonnenvitamine tanken ist bei uns im Sommer oder ganzjährig in den tropischen Ländern. Doch selbst dann kann ein Mangel entstehen, wenn der Betroffene tagsüber sich nicht sonnen kann. Während in Deutschland ab 2000 Einheiten die Vitamin D Präparate verschreibungspflichtig sind, gibt es diese Beschränkung in anderen Ländern wie zum Beispiel Frankreich, Niederlande oder den USA nicht.

Vitamin D in der Nahrung
Um sich vor Vitamin-D-Mangel bedingten Krankheiten zu schützen, kann man leider nur recht wenig Vitamin D aus der Ernährung erhalten. Einzig der Lebertran würde mit ca. 10.000 Einheiten pro 100 g eine Alternative zu der Sonne darstellen. Eine weitere Möglichkeit besteht im Verzehr von Hering mit rund 1.080 Einheiten pro 100 g. Danach folgen Lachs und Aal mit bis zu 880 Einheiten pro 100 g. Um einen Mangel von Vitamin D mit der Ernährung auszugleichen, wo auch schon Symptome und Krankheiten bestehen, scheinen laut einem Arzt nicht möglich zu sein. Denn wenn Sie soviel Lebertran nehmen würden, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D angestrebt wird, dann kann eine Vitamin-A Vergiftung entstehen, da der Lebertran auch sehr viel Vitamin-A hat. Quelle: Buch von Dr. med. Raimund - Gesund in sieben Tagen

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Ein Youtube Beitrag zum Thema
"Sonnenlicht und Vitamin D - Der Natur eine Chance geben - Interview mit Prof. Dr. Jörg Spitz".
In dem Video von "lbmedien" wird in einem Interview gezeigt, wo Prof. Dr. Jörg Spitz interessante Fragen über das Vitamin D beantwortet.


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