Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Im Winter soll viel Trinken vor Krankheiten schützen

Im Winter soll viel Trinken vor Krankheiten schützen


Man muss nicht in der Wohnung bleiben bei den winterlichen Temperaturen, sondern sollte sogar der Gesundheit zuliebe öfters mal nach draußen gehen. Doch die (tk) Techniker Kasse Bayern weißt darauf hin, dass man bei der Kälte wie auch schon bei der Hitze das ausreichende Trinken nicht vergessen werden sollte. Hält man sich in der warmen Wohnung auf oder geht in die trockene Kälte nach Draußen, dann kann der Körper einiges an Flüssigkeit verlieren. Und der Flüssigkeitsmangel kann der Gesundheit schaden und im Extremfall sogar zu Krankheiten führen. Unter anderen kann es dabei zu Herz-Kreislauf Störungen oder auch zu einer fiesen Erkältung kommen. Hauptsächlich sind u. a. die Nieren von dem Flüssigkeitsmangel betroffen. Was und wie viel man trinken soll, damit es nicht zu Krankheiten kommen kann, versuchen wir mal hier zu klären.

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Wie viel sollte ich trinken, damit ich nicht meiner Gesundheit schade?

Während manche Ernährungswissenschafter sagen, dass man pro 10 kg Körpergewicht ca. 300 ml Flüssigkeit zu sich nehmen sollte, geht man allgemein davon aus, das 1,5 Liter bis 2 Liter auf den Tag verteilt ausreichend sein sollte. Dabei kommt es natürlich bei der eigentliche Menge darauf an, ob man eine schweißtreibende Tätigkeit ausübt oder nur still auf dem Sessel sitzt. Als Getränk bietet sich Quellwasser an, aber auch Säfte wie Grapefruitsaft oder Apfelsaft (als Schorle) sollen in Ordnung gehen. Außerdem kann auch Tee, heiße Milch oder Kakao gut geeignet sein, wogegen alkoholische Getränke weder als Wärmespender noch als Flüssigkeitsspender was taugen sollen.

Auf was sollte man noch achten, damit es nicht zu Krankheiten kommt?
Ein wichtiger Punkt bei der eisigen Kälte ist sich warm anzuziehen. Dabei hilft die Zwiebelschalenmethode. Pro angezogen Kleidungsstück kann die entstehende Luftschichtisolierung zwischen der einzelnen Bekleidung die Kälte besser fernhalten. Außerdem sollten Sie die Stellen am Körper, die nicht vor der Kälte geschützt sind, mit einer fetthaltigen Creme vor jedem Aufenthalt im Freien auftragen. Aber keine wasserhaltigen Cremes benutzen, da diese Cremes bei Minusgraden auf der Haut festfrieren können. Im schlimmsten Fall können sich sogar Erfrierungen an den Stellen zeigen. Baby sollten bei der Kältewelle besser geschützt werden, da Ihr Körper schneller auskühlen kann als bei Erwachsene. Achten Sie bei dieser Kälte auf Ihre Finger, Ohren, Zehen und Nase, damit das Hautgewebe nicht geschädigt wird. Quelle: http://www.tk-online.de


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