Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Gibt es eine Verbindung zwischen unsauberes Trinkwasser und der Krankheit Parkinson?

Gibt es eine Verbindung zwischen unsauberes Trinkwasser und der Krankheit Parkinson?


Wenn man bedenkt, dass laut Louis Pasteur ca. 90 Prozent aller Krankheiten durch Trinken herbeigeführt werden soll, dann sollte man tunlichst aufpassen, nur sauberes Wasser zu trinken. Doch wie steht es um das Trinkwasser im Allgemeinen? Jedes Jahr sterben auf der Welt ca. 2,2 Millionen Menschen an Krankheiten, weil rund 1,2 Milliarden Menschen kein sauberes Wasser haben. Die Vereinten Nationen schätzen, dass in 20 Jahren jedes 5. Land ein ernstes Problem mit Wasser bekommen wird. Schon jetzt sterben 10-mal mehr Menschen jährlich durch unsauberes Wasser, als durch Kriege. Doch auch in Industriestaaten ist das Problem mit dem verunreinigtes Wasser angekommen. Laut einer Studie sind auf der Welt die zehn Hauptflüsse so verunreinigt, das ein kritischer Punkt erreicht wurde. Eine andere Studie hat ergeben, dass es vermutlich einen Zusammenhang zwischen der Parkinsonschen Krankheit und unsauberen Trinkwasser gibt. Was haben die Forscher alles im Trinkwasser gefunden?

Unsere Gesundheit kann auch von der Qualität des Wassers in Flüssen abhängig sein

Welche Schadstoffe wurden bei einer Studie im Trinkwasser gefunden?

Unser Wasser kann durch alte Bleirohre verunreinigt werden. Auch manche Industrie trägt dazu bei, dass Chemikalien oder Schadstoffe indirekt ins Trinkwasser kommen. In Grundwasser fließen so an die 100.000 unterschiedliche Chemieabfälle. Auch durch die Landwirtschaft können Pestizide, Düngemittel, Nitrate, Herbizide und Fungizide ins Trinkwasser gelangen. Durch Kupfer verunreinigtes Wasser soll bei Baby und Kleinkinder die Gesundheit schaden können. Übrigens wurde die Wasserqualität durch eine Studie in Deutschland untersucht, wobei wir den 57. Platz weltweit ereichten. Selbst der Iran oder Jamaika sollen besseres Trinkwasser haben als wir.

Welche Krankheiten können bei verunreinigtem Trinkwasser auftreten?
Bei der Parkinsonschen Krankheit vermuten die Wissenschaftler, das Naphthalin sowie deren Derivate, Farbrückstände oder Insektenschutzmittel ein Auslöser sein kann. Ein erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken soll bestehen, wenn anorganische Chemikalien, Trihalomethane (Nebenprodukt von Chlor) oder Pestizide im Trinkwasser zu finden ist. Ingesamt wurden hunderte von unterschiedlichen Giftstoffen gefunden, wobei zu befürchten ist, dass es täglich mehr werden. Aber auch Viren und Bakterien können sich im Trinkwasser tummeln, was laut Experten bei empfindlichen Menschen auch zu Krämpfe, Durchfall oder Erbrechen auslösen kann. Wird die Qualität des Trinkwasser verbessert, soll natürlich auch das Risiko von Krankheiten deutlich senkt werden können.

Welche wichtigen Hauptflüsse sollen im kritischen Zustand sein?
Da vielen Menschen an den Flüssen wohnen, sind sie meist auf die Wasserversorgung angewiesen. Sollten die Flüsse verseucht werden, sind die Menschen einer wichtigen Grundlage beraubt. Die Hauptflüsse, wo bedroht sind heißen die Donau, Nil, Ganges, Viktoriasee, Mekong, Rio Grande, Gelbe Fluss, Saluen, Murray River, Indus und der Rio de La Plate. Laut Experten sind in China rund 70 Prozent der Flüsse und Seen verschmutzt, sowie das Grundwasser zu 90 Prozent. Was macht dann das Land China, wenn sie eventuell bald kein Trinkwasser mehr hat? Quelle: http://www.epochtimes.de

Das Youtube Video aus der Schweiz zeigt auf eindrucksvoller Weise, wie die Verschmutzung voranschreitet.



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