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Überhitzte Teflon - Pfannen können zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden

Überhitzte Teflon - Pfannen können zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden


Ein gemütlicher Abend bei einem Raclettessen wurde für eine Familie in Weinsberg zum Trauerfall. Schon während dem Essen wurde bemerkt, das mit den Graupapageien irgendetwas nicht stimmte. Sofort eilten Sie zum Notdienst der Tierarztpraxis, der leider nur noch den Tod feststellen konnte. Was war passiert?

Teflon beschichte Pfannen können eine Gefahr für die Gesundheit werden

Der Tierarzt vermutet, dass durch die Erhitzung der Raclette Pfannen bei der Teflon Beschichtung ein Gas entstanden ist, der für die Vögel giftig ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung kennt dieses Problem. Das Gas soll für Vögel gefährlich sein aber für Menschen soll keine Gefahr für die Gesundheit bestehen. Das stimmt aber nur zum Teil, denn ab 300 Grad kann auch der Mensch betroffen sein, das dann grippeähnlich Symptome auslösen kann, das auch als Teflon Fieber bekannt ist. Die Gefahr gilt vor allen Dingen bei dem Erhitzen bei Induktions- und Gasherde, weil die sehr heiß werden können.

Denn wenn die Pfanne über 360 Grad erhitzt wird, beginnt die Teflon Beschichtung sich aufzulösen und dann kann das in der Tat für den Menschen gefährlich werden. Für Vögel reichen aber schon knapp über 200 Grad, damit sich die Vögel vergiften können. Wogegen eine amerikanische Interessengemeinschaft die Gefahrlosigkeit bei Menschen bezweifelt, weil die möglichen Langzeitschäden für die Gesundheit unterschätzt würden. Wenn sich allerdings das Teflon ohne Hitze von der Pfanne löst und somit ins Essen gelangt, braucht man sich deswegen weniger Gedanken machen, da es in der Regel wieder ausgeschieden und nicht vom Körper verdaut wird.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung soll kein Fall bekannt sein, wo durch das Gas einer Teflonbeschichtung ein Mensch zu Schaden gekommen ist. Allerdings, wenn ein Patient wegen Symptome einer Grippe zum Arzt geht, wird er vermutlich nicht auf Vergiftungen eines Teflon Gases untersucht. Auch stellt sich die Frage, warum das allgemein nicht bekannt ist das ein Gefahrpotenzial von Antihaftbeschichtung ausgehen kann. Quelle: http://stimme.de


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