Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


Direkt zum Seiteninhalt

Ist das Trinkwasser in Deutschland häufig mit Krankheitserreger belastet?

Ist das Trinkwasser in Deutschland häufig mit Krankheitserreger belastet?


Das Trinkwasser ist ein wichtiges Lebensmittel und sollte möglichst nicht verunreinigt sein. Umso schlimmer, dass bei 20.000 Wasserproben in öffentlichen Einrichtungen jede ca. 8 Wasserprobe mit Erregern belastet waren. Dabei handelt es sich nicht um harmlose Keinem, sondern um gefährliche Keime, die schwere Krankheiten auslösen können. Was sind das für Erreger und wieso sind so viele Proben verseucht? Wie sieht es im den Privathaushalten aus und müssen wir uns jetzt Sorgen um unsere Gesundheit machen?

Sauberes Trinkwasser ist gut für die Gesundheit und das Elixier des Lebens

Was wurde bei der Untersuchung der Trinkwasserproben herausgefunden?

Im Zeitraum von 2003 bis 2009 wurden rund 20.000 Trinkwasserproben aus öffentlichen Einrichtungen aus ganz Deutschland entnommen und analysiert. Dabei wurden in ca. 3.000 Proben Legionellen gefunden und manche Wasserproben enthielten auch so genannte Pseudomonaden. Die Pseudomonaden sind Bakterien, die z. B. zu Harninfekte oder Lungenentzündung führen können und bei Brandwunden oft für Entzündungen sorgen. Doch soll diese Verunreinigung nicht vom Trinkwasser selbst stammen, sondern durch z. B. Dichtungen, in Rohren durch Schleimablagerungen, Biofilme (durch Phosphate oder Nitrate) oder Duschköpfen verursachen können. Auch soll es in Privathaushalten mit der Wasserqualität nicht besser aussehen.

Wer ist beim verseuchten Trinkwasser besonders gefährdet?
Experten davon aus, das hauptsächlich alte und kranke Menschen sowie Säuglinge durch das verunreinigtem Trinkwasser besonders gefährdet sind. Nach Schätzungen zu Folge sollen rund 700.000 Menschen jährlich durch verseuchtes Trinkwasser bestimmte Krankheiten erleiden. Wer Bedenken hat, ob auch sein Trinkwasser verunreinigt ist, kann das Wasser untersuchen lassen. Wichtig ist auch, zum Beispiel alte Bleirohre unbedingt auswechseln zu lassen. Zur Vermeidung von Legionellen kann man das Warmwasser auf 60 Grad aufheizen, was die Legionellen abtöten soll. Quelle: http://www.presseportal.de


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü