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Trichomonaden-Infektion

Trichomonaden - Infektion


Krankheitszeichen von einer Trichomonaden - Infektion :

Nach der Infektion dauert es in der Regel zwischen 3 - 21 Tage bis sich die ersten Beschwerden zeigen können. Bei der Frau kann es zum Wundgefühl in der Vulva kommen und zum Brennen in der Scheide. Sollte sich die Scheide entzünden, kann sich ein grün-gelblichen, oft auch stark riechender Ausfluss zeigen. Wenn sich beim Mann eine Trichomonaden - Infektion überhaupt bemerkbar macht, kann es zu Ziehen, Brennen und Kitzeln in der Harnröhre kommen, wobei sich dann morgens aus der Harnröhre ein zeitlich begrenzter milchiger Ausfluss zeigen kann. Oft treten aber beim Mann bei der Krankheit überhaupt keine Beschwerden auf.

Mann und Frau beim Gespräch über die Gesundheit

Ursache und Entstehung einer Trichomonaden - Infektion :

Es handelt sich bei den Trichomonaden um eine Infektion durch Parasiten. Das Übertragungsrisiko besteht hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr. Allerdings besteht die Möglichkeit, wenn auch selten, dass der Parasit auch auf Toiletten, im Thermalwasser, im Badewasser das von mehren Personen benutzt wird, auf Handtüchern oder in der Sauna übertragen werden. Auch Kinder können sich an der Krankheit anstecken, als Ursache wird vermutet durch eine Schmierinfektion von Erwachsenen. Mögliche Folge - Krankheiten bei Frauen sind Blasenentzündung, entzündete Schamlippendrüsen und auch chronische Scheidenentzündung. Die möglichen Folge - Krankheiten bei Männern können eine Entzündung an der Prostata oder der Eichel bedeuten.

Behandlung einer Trichomonaden - Infektion :

Bei Verdacht auf eine Trichomonaden - Infektion sollte man sich umgehend von einem Arzt behandeln lassen. Bei einer Lebensgemeinschaft sollte unbedingt der andere Geschlechtspartner bei der Behandlung mit einbezogen werden, selbst wenn dieser beschwerdefrei ist. Bis zur vollständigen Heilung sollte Geschlechtsverkehr nur mit Kondom vollzogen werden. Dabei unbedingt drauf achten, die verschriebene Medikamente die ganze verordnete Dauer einzunehmen, da bei zu kurzer Einnahme die Krankheit eventuell noch nicht ausgeheilt ist. Bei einer Schwangerschaft bedarf es eventuell anderer Medikamente, deshalb unbedingt den Arzt darüber informieren.


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