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Tetanus

Wundstarrkrampf (Tetanus )


Krankheitszeichen von Tetanus :

Krampfanfälle (auffällig bei der Kaumuskulatur) und Muskelstarre. Es kann sich zu Nacken- und Rückenstarre ausbilden. Ist der Krampf bei der Atem- oder Kehlkopfmuskulatur angekommen, führt dies häufig zum Erstickungstod. Es kommt oft zur starken Schweißbildung. Weitere Folge- oder Begleit - Krankheiten sind Herzschwäche und Lungenentzündung. Es kann durch die Krämpfe auch zu Gelenkverrenkungen, Muskelrissen und Knochenbrüche kommen.

Spritze für Impfung

Ursache und Entstehung von Tetanus :

Den Erreger zu der Krankheit Tetanus findet man überall. Der Tetanusbazillus findet sich besonders auf mit Mist gedüngtem Erdreich. Es reicht schon eine kleine unbemerkte Verletzung die zum Wundstarrkrampf führen kann. Besonderes aber durch tiefe, verschmutzte Wunden. Das Gift dieses Erregers wandert vom Wundbereich bis zum Gehirn, wo er dann den Wundstarrkrampf auslöst. Kurzer Anlaufzeit von wenigen Tagen bis zum Ausbruch der Krankheit. Die Hälfte der Tetanus-Erkrankten kommen zu Tode. Es gibt auch bei überstandener Krankheit keinen bleibenden Schutz.

Behandlung von Tetanus :

Wichtig sind die sofortige Behandlung eines Arztes und die Einweisung in ein Krankenhaus. Mögliche Behandlung der Krankheit Wundstarrkrampf sind passive Impfung, beruhigende und krampflösende Maßnahmen, sowie durch Antibiotika. Aber gegen das Gift des Erregers gibt es keine spezielle Medizin. Zur Gesundheitsvorsorge empfiehlt sich die dreifache Impfung. Eine Auffrischung nach der Grundimmunisierung bei schweren Verletzungen spätestens nach 5 Jahren und als allgemeiner Schutz alle 10 Jahre. Passive Impfung hält nur wenige Wochen an. Die Krankheit dauert durchschnittlich 4 bis 6 Wochen. Überlebt der Kranke die ersten 5 Tage werden die Heilungschancen zur Gesundheit jeden Tag besser.


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