Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


Direkt zum Seiteninhalt

Laut einer Studie soll das Olivenöl gut vor manchen Krankheiten schützen

Laut einer Studie soll das Olivenöl gut vor manchen Krankheiten schützen


Wer seine Gesundheit verbessern möchte, kann es mal mit Olivenöl probieren. Denn laut einer Studie aus Frankreich soll es gut gegen manche Krankheiten sein. Aber auch die entzündungshemmenden Eigenschaften sollten nicht unterschätzt werden, dass von einem extra nativen Olivenöl ausgehen soll. Doch aufgepasst, nicht jedes Olivenöl hält auch, was es verspricht, denn Stiftung Warentest nahm 28 native Olivenöle extra unter die Lupe und musste bei über 30 % der Öle die Note mangelhaft geben. So konnte bei manchen Ölen gewisse Schadstoffe wie z. B. Butylbenzylphthalat oder der Weichmacher DEHP nachgewiesen werden. In dem untenstehenden Video können Sie das Testergebnis von Stiftung Warentest genauer anschauen. Wer allerdings das richtige Olivenöl hat, kann laut der Studie durch aus was für die Gesundheit tun.

Oliven werden von Bäumen geerntet, das als Olivenöl gut für manche Krankheiten sein solll

Was wurde in der Studie über Olivenöle festgestellt?

Ein Forscherteam aus Frankreich von der Uni Bordeaux wollte wissen, welchen Einfluss das Olivenöl auf die Gesundheit hat. An der Studie nahmen fast 9.000 Menschen teil. Dazu wurden die Probanden befragt oder der Fettsäurespiegel untersucht. Allerdings durfte keiner der Teilnehmer schon einmal einen Schlaganfall gehabt haben und musste als Bedingung mindestens 65 Jahre alt oder älter sein. Nach 5 Jahren kam heraus, dass die Probanden, die weniger Olivenöl zu sich nahmen, ein über 40-prozentiges erhöhtes Risiko hatten, einen Schlaganfall zu bekommen. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass als Schlaganfallprävention ein hoher Olivenölkonsum das Risiko eines Schlaganfalles mindern kann. Auch wurde noch was anderes deutlich, das nämlich Olivenöl (extra natives) eine entzündungshemmende Wirkung haben kann. Quelle: http://www.aerztezeitung.de

Was sollte ich beim Olivenöl beachten?

Wenn Sie die höchste Qualität des Olivenöls haben wollen, sollten Sie die Güteklasse 1 nehmen, dass auch mit "natives Olivenöl extra" beschriftet ist. In Frankreich nennt sich die Güteklasse 1 für das Olivenöl dann "vierge extra", in Spanien "virgen extra" und in Italien "extra vergine". Sie können das Öl auch im Kühlschrank lagern, was bei angebrochenen Flaschen sinnvoll erscheint, wo es aber flocken kann. Es wird wieder flüssig, wenn man es in die Zimmertemperatur bringt. Vorsicht ist geboten, wenn das Olivenöl einen ranzigen Geschmack oder Geruch hat. Dann kann das Öl verdorben sein und sollte nicht mehr verzehrt werden. Wer mit dem Öl kochen möchte, kann das bis zu einer Temperatur von 170 Grad tun. Es lässt sich gut damit dünsten, braten oder schmoren. Um die ganze Vielfalt der Natur genießen zu können, raten Ernährungsexperten zur Abwechslung. So kann man neben Olivenöl auch mal Sojaöl, Leinöl, Rapsöl oder Walnussöl probieren. In diesen Ölen stecken die wichtigen Omega-3-Fettsäuren, die auch gut für die Gesundheit sein sollen.


Ein Youtube Beitrag zum Thema "Olivenöl Test"
In dem Video von "stiftungwarentest" wird gezeigt, was bei dem Test von Ölivenöle bei Stiftung Warentest herausgekommen ist.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü