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Elektrosmog: Wie kann man sich gegen die Strahlungen schützen?

Elektrosmog: Wie kann man sich gegen die Strahlungen schützen?


Oft bemerkt der Einzelne gar nicht, das er einer möglichen permanenten Strahlung aussetzt ist. Das kann aber auf Dauer zu Unwohlsein und Krankheiten führen. Wer oft Schlafstörungen, Übermüdung, Unwohlsein oder Kopfschmerzen zu klagen hat, sollte sich mit dem Thema Elektrosmog genauer auseinander setzen. So können Handys, Modem, Computer oder andere Elektrogeräte bestimmte Kraftfelder erzeugen, die man so bewusst nicht wahrnimmt.

möglicher Elektrosmog durch Strommasten

Zu Unterscheiden sollte man die physikalische Form, die mit Messgeräten gemessen werden können und die feinstoffliche Form, die mit Pendel und Ruten aufgespürt werden können. Auch die Ursachen können unterschiedlich sein. So gibt es die geologischen Magnetfelder (Magnetfeld der Erde) oder die Erdradioaktivität (Strahlung der Erde), die magnetischen Feldern (z. B. von Hochspannungsleitungen) und elektromagnetische Feldern (z. B. von Handys).

Um die Ursache zu finden, muss man teilweise alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. So sollte man sich umschauen, ob eine Radaranlage, Hochspannungsleitung, Trafostation, Handy, Elektroinstallationen, Elektrogeräte u. s. w. die Gesundheit möglicherweise beeinträchtigen kann. Besondere Aufmerksamkeit sollte man auf das Schlafzimmer legen, da während des Schlafes sich der Körper nicht richtig gegen die Umwelteinflüsse wehren kann.

Zum Schutz für die Gesundheit kann man das Handy nachts abschalten, strahlungsarme Telefone benutzen, wenn möglich auf Sender (z. B. drahtlose Übertragung) verzichten und bei unerklärlichen Beschwerden oder Krankheiten einen Umweltfachmann kommen lassen. Übrigens, nur weil man am Anfang nichts merkt, heißt das noch lange nicht, dass das alles so bleiben muss.

Quelle: http://bazonline.ch


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