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Vorsicht bei der Sommergrippe: Nicht immer helfen dabei Antibiotika

Vorsicht bei der Sommergrippe: Nicht immer helfen dabei Antibiotika


Mit dem wechselnden Wetter von Warm und Kalt haben diese Jahr einige Menschen eine Sommergrippe zugezogen. Doch wer schnell zu den Antibiotika greift kann enttäuscht werden, besonders dann, wenn die Grippe nicht von Bakterien ausgelöst wurde. Denn bei einer Virusinfektion sind die Antibiotika oft nutzlos. So können die Antibiotika dann nicht richtig helfen und dafür manche Nebenwirkung auftreten. Was für Nebenwirkungen sind das und wie kann ich erkennen, ob es sich bei der Grippe Krankheit um Bakterien oder Viren als Auslöser handelt? Wie lange dauert in der Regel so eine Sommergrippe und welche andere Krankheit dahinter stecken kann?

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Welche Nebenwirkungen können bei einem Antibiotikum auftreten?

Je nach Medikament sind mit z. B. Durchfall, Allergien, Magenschmerzen oder Lichtempfindlichkeiten zu rechnen. Selbst der Deutsche Internisten Verband teilt mit, dass bei manchen Sommergrippen und Bronchitis die Antibiotika mehr schaden können, wenn es sich um eine Virusinfektion handelt. Deshalb rät der Verband den Ärzten, nicht vorschnell immer Antibiotika zu verschreiben.

Was für eine Krankheit kann hinter einem grippalen Infekt stecken?
Bei einem Ausflug in der Natur hat man schnell mal einen Zeckenstich eingefangen, ohne es zu merken. Dann kann ein grippeähnlicher Infekt auch ein Hinweis auf die Zeckenkrankheit Borreliose sein. Wenn man dann sogar noch einen Zeckenstich vor kurzem bemerkt hatte, sollte man bei grippeähnlichen Symptomen auch an eine Borreliose denken.

Wie kann meist feststellen, ob Viren oder Bakterien der Auslöser ist?
Hauptsächlich zu Beginn einer Grippe kann man oft feststellen, ob es sich um eine Virus oder Bakterieninfektion handelt. Ist das Hustensekret grünlich bis gelblich und hat das Fieber langsam begonnen, dann kann man von einer Bakterieninfektion ausgehen. Anders bei den Viren, deren Fieber recht schnell in die Höhe schnellt und das Sekret in diesen Fall oft weißlich bis durchsichtig ist.

Wie lange dauert so eine Sommergrippe in der Regel?
Nun, das kommt natürlich auf die Selbstheilungskräfte an und ob man bei einer Grippe die Regeneration unterstützt und sich ausruhen kann. Im Normalfall kann man bei einer Sommergrippe durch Bakterien mit ca. 1 Woche rechnen und bei einer Virusinfektion von bis zu ca. 2 Wochen. Ob bei einer Bakterieninfektion dann mit Antibiotika behandelt wird, entscheidet der Arzt. Meist reicht es aber schon, die Grippe quasi auszusitzen und die Symptome zum Beispiel mit den Hausmitteln zu lindern. Quelle: http://lifestyle.excite.de


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