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Schweissfuss

Schweißfuss ( Hyperhidrosis pedis )


Krankheitszeichen von Schweißfuss :

Das Fußleiden äußert sich durch starke Schweißabsonderungen an den Füßen. Durch das feuchtwarme Klima in den Schuhen kann ein übler Geruch entstehen, der auch einen Fußpilz begünstigt. Es handelt sich hier meist nicht um mangelnde Pflege der Füße, sondern um eine Schweißdrüsenüberfunktion der Fußsohlen. Hinter der übermäßigen Schweißabsonderung kann sich auch inneres Leiden verbergen, so dass die Schweißfüße nur ein Symptom einer anderen Krankheit ist.




Fuss als Modelldarstellung

Ursache und Entstehung von Schweißfuss:

An den Fußsohlen befinden sich viele Schweißdrüsen. Diese werden durch einen speziellen Teil des vegetativen Nervensystems überwacht. Wenn das vegetative Nervensystem überaktiv ist oder die Schweißdrüsen vergrößert sind, kann es zu der starken Schweißabsonderung der Schweißfüsse kommen. Geschlossenes luftundurchlässiges Schuhwerk begünstigt die Geruchbildung. Ca. 30 % der Menschen in Deutschland haben Schweißfüsse. Durch das feuchte Klima in den Schuhen kann es zur Fußpilz-Bildung kommen. Oft ist der Schweißfuss anlagebedingt, kann aber auch ein Ausdruck anderer Krankheiten sein.

Behandlung von Schweißfüsse:

Um krankheitsbedingte Ursachen von einem Schweißfuss auszuschließen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Wenn keine krankheitsbedingte Ursache besteht und der Arzt keinen Anlass zu Behandlung sieht, kann man versuchen sich selber zu helfen. In einigen Foren kann man lesen, dass Zedernholz - Einlagen bei vielen Betroffenen von Schweißfüssen geholfen hat. Außerdem sollte man luftiges Schuhwerk kaufen und Socken (Baumwollsocken) verwenden, die Schweiß aufsaugen können. Zudem die Schuhe und Socken täglich wechseln, und Socken natürlich waschen. Viel Barfuss laufen und die Füße öfters waschen und gut abtrocknen wegen der Fußpilz - Gefahr. Manche nehmen Fußpuder, andere Cremen sich die Füße mit Hautcreme ein. Oft muss man selber schauen, was für sich am Besten gegen die Schweißfüsse hilft.


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