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Kann der Impfstoff der Schweinegrippe zur Gesundheits - Gefahr zu werden?

Kann der Impfstoff der Schweinegrippe zur Gesundheits - Gefahr zu werden?


Im Herbst sollen in Deutschland die Impfungen an 22,5 Millionen Menschen beginnen. Die Nebenwirkungen des Schweinegrippe - Impfstoff können laut Mediziner eventuell heftig ausfallen und bis zu 250.000 Menschen können theoretisch laut Informationen des Spiegels von den Nebenwirkungen betroffen sein. Dabei kann man die Rechnung auf mögliche Anzahl der Betroffenen von Nebenwirkungen ganz einfach selber ausrechnen.

Arzt impft Frau zur Vorsorge von bestimmten Krankheiten

Wenn man von 25 Millionen Menschen ausgeht, die in Deutschland geimpft werden soll und nur die Sicherheitstests beim Impfstoff auf Nebenwirkungen getestet werden, die bei einem von 100 Geimpften auftreten, dann kann man rein theoretisch von 250.000 Menschen ausgehen, bei den sich Impfreaktionen zeigen können, wie der www.Spiegel.de auch ausgerechnet hat. Aber zuerst wollen wir uns anschauen, wie das bei der Schweinegrippe 1976 war.


Das Desaster der Schweinegrippe 1976

Im Jahre 1976 kursierte schon mal die Schweinegrippe in Amerika. Auch damals wurde befürchtet, dass die Schweinegrippe das Ausmaß der spanischen Grippe erreichen kann. Um dem Schrecken zu entgehen, wurde 40 Millionen Amerikaner gegen die Schweinegrippe geimpft. Die gefürchtete Pandemie blieb aus, dafür hatten mehrere 1000 Menschen mit den Nebenwirkungen des Impfstoffs zu kämpfen. An dem Guillain-Barre-Syndrom erkrankten ca. 500 Menschen und rund 25 Menschen starben auch. Die Schweinegrippe selbst brachte nur ein Todesopfer, wobei dieser Soldat vermutlich nur deshalb starb, weil er trotz seiner Erkrankung einen Marsch machen musste und dabei tot umgefallen ist. Der damalige Chef vom amerikanischen Center for Disease Control (CDC) wurde ein Jahr später gefeuert.

Die Sicherheitsprüfung der heutigen Schweinegrippe

Es wird vermutet, dass bevor überhaupt die Daten für die Wirksamkeit und Sicherheit vorliegen, der Impfstoff schon freigegeben wird. Sehr markant bei dieser Sache ist auch folgender Umstand. So hat die amerikanische Regierung einen Erlass unterzeichnet, der die Hersteller rechtliche Immunität zusichert. Das hat vermutlich damit zu tun, das 1976 Entschädigungszahlungen von der amerikanischen Regierung geleistet wurden und man dies nun sicherheitshalber ausschließen möchte. Auch seltsam ist, dass ein großes Pharmaunternehmen ein Jahr zuvor, bevor überhaupt die Schweinegrippe auftrat, ein Patent eingereicht hat. Und zwar für einen Impfstoff mit dem Namen H1N1.

Auch einige Experten zweifeln an der Pandemie 1918 - 1920
Es war wohl eine fürchterliche Grippe mit über 25 Millionen Todesopfern. Jetzt kommen aber erste Zweifel auf, da einige Experten nicht das Virus als Gefahr sehen, sondern die damalige Impfkampagne verantwortlich machen. Auch ein Augenzeuge bericht über die damalige spanische Grippe ähnliches.

Sicherlich ist die heutige Technik und medizinische Erfahrung wesentlich besser als damals, trotzdem sollte man vorsichtig sein, was für Folgen ein Impfstoff haben kann, der unter Hochdruck erstellt wurde, denn die heutige Schweinegrippe zeigt sich zurzeit als durchaus harmloser als gefürchtet. Im Ernstfall hätte man ja einen Impfstoff, wenn das Virus mutieren würde. Aktuell (Anfang August 2009) sind ca. 6000 Menschen in Deutschland an der Schweinegrippe erkrankt. Quelle: http://info.kopp-verlag.de


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