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Schweinegrippe - Eine wirkliche Gesundheitsgefahr oder alles Hysterie?

Schweinegrippe - Eine wirkliche Gesundheitsgefahr oder alles Hysterie?


Was ist wirklich an der Schweinegrippe gefährlich und was sagen Experten zu diesem Virus? Was ist dran an der Vermutung, das dieses Schweinegrippe-Virus aus einem Hightech Labor kommt und was ein Augenzeuge der damaligen Spanischen Grippe 1918 ungeheuerliches zu berichten weis? Bei der Schweinegrippe wurde am 11.06.2009 von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) die höchste Warnstufe ausgesprochen.

Die Schweine sollen die Ursache für die Schweinegrippe sein


Das Schweinegrippe - Virus aus dem Hightech - Biolabor?

Bei einem Schweinefarmer aus Mexiko soll die ganze Epidemie begonnen haben. Dieser Farmer hat nach einer Untersuchung von der Wissenschaft erfahren, dass das Schweinegrippe - Virus nicht nur von Schweinen das Genmaterial in sich trägt, sondern auch von Menschen und Hühner. In der Wissenschaft scheint diese Art von Virus sonderbar, da eigentlich kein derartiger Fall bekannt ist, wo das Virus mehrere Lebewesen übersprungen hat. Das kann natürlich auch das Besondere an dem Virus sein. Aber der Farmer hat eine andere Vermutung, so dass der Erreger möglicherweise nicht natürlicher Natur ist, sondern in einem Biolabor gezüchtet worden ist.

Die Schweinegrippe - Ein Killervirus oder eine harmlose Grippe?
Das Virus wird über die Atemwege von Mensch zu Mensch übertragen und hat sich schon in viele Länder verbreitet. Die WHO schätzt, dass jeder 3. in Deutschland schon im Herbst an der Schweingrippe erkranken wird. Allerdings gibt es unterschiedliche Expertenmeinungen zur Ansteckung. So vermutet ein Virologe, dass schon die meisten Menschen mit dem Virus infiziert sind, obwohl Sie es nicht bemerkt haben. So können milde Symptome wie leichte Hals- oder Kopfschmerzen schon als einzige Symptome bei einer Schweinegrippe auftreten, gelegentlich mit Magen - Darmbeschwerden oder Unwohlsein. Und selbst ohne merkbare Symptome wäre eine Schweinegrippe denkbar. So glaubt ein anderer Chefvirologe, dass die Schweinegrippe kein Killervirus ist, sondern üblicherweise ein weiterer Virus im Pool der Grippeviren, was zur Folge hätte, das er auch nicht mehr Schaden anrichten würde, als eine normale Grippe.

Hat die Verbreitung des Virus schon stattgefunden?
Man nehme folgende Beispiel: Wenn mehrere 1.000 Menschen das Virus schon in sich tragen und jeder durch die schwache Symptome ungeschützt wieder ein paar Menschen ansteckt, kann man schnell ausrechnen, wie lange es dauern würde, bis alle Menschen angesteckt sind. Nehmen wird mal an, das jeder Virusträger 5 Menschen am Tag ansteckt. 1. Tag sind es zum Beispiel 5.000 Menschen. Am 2 Tag sind es 25.000 Menschen und am 3. Tag sind es 125.000 Menschen. Am 5. Tag sind das schon ca. über 3 Millionen, die dann wieder rund 12 Millionen in diesem Beispiel an einem Tag anstecken können. Und die normale Schweinegrippe dauert ca. 5 Tage. So wären die Maßnahmen der Behörden, wie z. B die Impfung im Herbst wohl zu spät. Allerdings wäre dann die Schweinegrippe Epidemie auf natürlichem Wege schon nach wenigen Wochen überstanden.

Was ist, wenn das Virus mutiert und doch ein Killervirus wird?
Diese Möglichkeit besteht natürlich. Deshalb haben viele Länder für den Ernstfall mit Medikamenten vorgesorgt. Allerdings wurde das auch bei der Vogelgrippe vermutet und ob dann der Impfstoff für das mutierende Virus wirkt ist auch noch offen. Besonders beliebt ist das Beispiel der spanischen Grippe, das als mahnendes Schild immer gezeigt wird. Aber 1918 scheint laut einem Augenzeugen was anderes abgelaufen zu sein, als ursprünglich über die spanische Grippe bekannt war.

Augenzeugen der spanischen Grippe 1918 - Bericht
In der Zeit von 1918 - 1920 starben viele Menschen an der Grippe. Doch ein Augenzeuge sah damals eine andere Ursache für die spanische Todesgrippe als ein mutierendes Virus. Zwar ist das nur ein Augenzeuge, aber trotzdem scheint der Bericht darüber interessant.

Zusammenfassung des Augenzeugenberichts: Es war eine schreckliche Krankheit, die immer wieder gesunde Menschen innerhalb von einem Tag sterben lies. Interessanterweise waren die Männer nach dem 1. Weltkrieg gegen z. B. Pocken und Diphtherie und rund einem duzend andere Krankheiten geimpft worden. Die Krankheit brach in einem Zug von einem Tag zu anderen Tag aus. Was ich feststellte war, das nur die Menschen starben die auch geimpft waren. Die wie ich und meine Familie die Schutzimpfung ablehnten blieben verschont. Zum Höhepunkt der Krankheit waren die Strassen menschenleer und alle Geschäfte, Schulen und auch Krankenhäuser geschlossen. Obwohl meine Familie anderen Betroffenen half und so mit Bakterien und Viren umgeben waren, bekamen wir keine Grippe. Die Ärzte und Pfleger aber waren geimpft und wurden alle krank.

Quelle: http://www.readers-edition.de


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