Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


Direkt zum Seiteninhalt

Schlafstörungen können laut Studie auch von Handystrahlungen verursacht werden

Schlafstörungen können laut Studie auch von Handystrahlungen verursacht werden


Schwedische Forscher haben in einer Studie herausgefunden, das Handystrahlung den Schlaf stören können. Schon viel Früher vermuteten Wissenschaftler und manche Mediziner, dass Strahlung von Handy-Telefonen ungünstig auf den menschlichen Organismus einwirken könnte. Sogar von Krebs und andere Krankheiten soll mit unter die Rede gewesen sein.

Frau telefoniert mit Handy

In der Doppelblindstudie wurde auf jeden Fall herausgefunden, dass Telefonieren mit einem Handy am Abend zu Schlafstörungen und Kopfschmerzen führen kann. Eine Ursache für den schlechten Schlaf nannten die Forscher den Stress im Gehirn, das durch die Strahlung aktiviert werden kann. Während teilweise andere Wissenschaftler das Ergebnis anzweifeln, weil z. B. die Langzeitfolgen unklar sind und auch nicht der Schlafentzug auf deren Folgen weiteruntersucht wurde, wurde in manchen Medien hervorgehoben, das Jugendliche besonderes betroffen sein können, da diese oft lang und bis spät abends mit dem Handy telefonieren.

Sollte Jugendliche von dem Schlafentzug betroffen sein, kann das zu Schulproblemen, Depressionen und sogar zu Persönlichkeitsstörungen führen. Nach dem jetzigen Erkenntnisstand gibt es aber nach dem Bundesamt für Strahlenschutz bei Einhaltung des Grenzwertes keine bekannte Auswirkung auf die Gesundheit. Da kam ein Medizin - Physiker Dr. von Klitzing im damaligen Bio Heft 2002/3 zu einem andere Feststellung. Während es in Flugzeugen und Kliniken das Handy ausgeschaltet werden soll, um die Elektronik nicht zu beeinflussen, soll der gefühlvollere Mensch keinen Schaden nehmen?

So antwortete der Medizin Wissenschaftler auf die Frage, warum nicht mehr Krankheiten durch Mobiltelefone zu beobachten sind, dass es schon vermehrt Krankheiten wie Ohrensausen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Aggressionen (auffällig besonders bei Kinder) gibt, deren Ursache aber nicht genau der Handystrahlung zugeordnet werden kann. Auch wären die Langzeitfolgen erst später zu sehen, so dass diese Symptome nur die Spitze des Eisbergs darstellen kann. Außerdem werden die Betroffenen oft nicht ernst genommen, denn wenn es keine klinischen Befunde gibt, der Patient meist in psychosomatische Ecke eingestuft wird. So vermutet der Dr. von Klitzing, dass es wohl erst eine mittleren gesundheitlicher Katastrophe bedarf, bis von seitens des Staates eingegriffen wird und bis dahin scheinen wohl wirtschaftliche Interessen wichtiger zu sein. Quelle: http://www.spiegel.de


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü