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Wenn Schiffscontainer aus Fernost teilweise mit Giften belastet sind

Wenn Schiffscontainer aus Fernost teilweise mit Giften belastet sind


In einer Studie wurde festgestellt, dass viele Container aus Fernost mit giftigen Gasen behandelt worden sind. Das kann zu erhebliche Gefahren für die Beschäftigen im Hafen, aber auch für die Verbraucher führen. So wurden Giftrückstände gefunden, die als Kampfgas im 1. Weltkrieg verwendet wurden und in Deutschland verboten sind. Dabei handelt es sich um das Kampfgas Geldkreuz.

Container aus Fernost können die Gesundheit gefährden

Insgesamt wurden die unterschiedlichen giftige Gase bei 14 % der untersuchten Container gefunden, die hauptsächlich aus Textil und Schuhimporten stammten und am Häufigsten aus Südostasien kamen. Andere Rückstände waren z. B. das Formaldehyd und Benzol, die zu hohe Konzentrationen enthielten, dass bei den überprüften Containers zu 3,5 % gefunden wurde. Teilweise sind diese Gase geruchlos, so dass die Gesundheits - Gefahr nur mit speziellen Messgeräten erkennbar ist.

Während die Mitarbeiter mit solchen Messgeräten ausgestattet werden können, ist der Verbraucher meist nicht in der Lage, die gelieferten Waren auf Toxizität zu überprüfen. So ist es durchaus möglich, das bei z. B. die Rückstände einer begasten Matratzen bis zu einem Jahr enthalten sein können. Man stelle sich doch nur mal vor, man kauft eine Matratze, die mit dem Kampfgas Geldkreuz begast wurde. Und jetzt soll dann irgendein Arzt die Ursache finden, wenn sich mögliche Krankheiten und Symptome zeigen? Sicherlich, die Begasung hat einen Sinn, damit z. B. Schädlinge abgetötet werden können, aber es gibt heutzutage Alternativen.

So wäre es auch möglich, manche Produkte durch Sauerstoffentzug oder durch Hitze zu behandeln, was aber teuerer wäre und vermutlich deshalb auch nur selten angewendet wird. Laut dem NDR (www.3.ndr.de) gibt es für Pestizide keine Grenzwerte bei Importwaren. So darf deshalb z. B. der Zoll die Waren nicht beschlagnahmen, obwohl die Gifte eine Gefahr für die Gesundheit darstellen und in Europa deshalb schon längst verboten sind. Hier sollte der Gesetzgeber dringt bessere Gesetze zum Schutz der Verbraucher schaffen. Quelle: http://www.welt.de


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