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Rettich und Radieschen sollen der Gesundheit wieder zu neuem Schwung verhelfen

Rettich und Radieschen sollen der Gesundheit wieder zu neuem Schwung verhelfen


Dass der Rettich gesund ist, wusste man schon vor Jahrtausenden. In Ägypten und in Asien wurde der Rettich als Heilpflanze geschätzt und schon dort wusste man von der heilenden Wirkung. Während in Asien der Pro-Kopf-Verbrauch jährlich ca. 30 Kilo beträgt, sind es in Deutschland magere ca. 250 g pro Kopf. Richtig zubereitet kann der Rettich ein wahrer Genuss sein und gleichzeitig kann es die Verdauung und den Stoffwechsel unterstützen. Zudem hat der Rettich reichlich Vitamin C und Mineralstoffen, so dass es vorbeugend in den Wintermonaten gegen Erkältungen helfen kann. Doch der Rettich kann noch mehr, denn er enthält Senföl, das bei manchen Krankheiten den Heilungsprozess positiv unterstützen kann.

Die Radieschen sollen einen guten Einfluss auf die Gesundheit haben

Welche Inhaltsstoffe hat der Rettich?

Der Rettich hat einige Vitamine und Mineralstoffe an Bord. So soll alleine das Vitamin C eines Rettichs ausreichen, um den Tagesbedarf eines Erwachsenen zu decken. Außerdem ist im Rettich auch noch einige B-Vitamine, Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Carotin, Eiweiß, Enzyme wie z. B. das Raphanol, Phosphor, Bitterstoffe und Senföl.

Was für Retticharten gibt es?

Die bekanntesten Retticharten sind u. a. Radieschen, Winterrettich und weißer Rettich. Volkstümlich wird der Rettich auch z. B. Radi oder Bierrettich genannt. Besondere Bedeutung für die Gesundheit hat der Schwarzrettich (Winterrettich), weil er höhere Wirkstoffkonzertrationen als die anderen Rettiche hat, die entzündungshemmend, verdauungsfördernd und schleimlösende Eigenschaften besitzen soll.

Welche Heilwirkung für die Gesundheit soll der Rettich haben?

Die Eigenschaften des Rettichs können unter anderem sein: harntreibend, antibakteriell, fungizid, krampflösend, blutreinigend und adstringierend (zusammenziehend). Welche Anwendungsgebiete bei Krankheiten sind beim Rettich bekannt? So kann bei Magenschwäche, Rheuma, Nierensteine, Ischias, Leberschwäche, Ödeme, Keuchhusten, Wassersucht, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Arteriosklerose, Husten, Frühjahrsmüdigkeit, Blähungen, Vitamin C Mangel, Gicht, Heiserkeit, Gallensteine, Krampfhusten, Verdauungsschwäche, Gallenschwäche versucht werden, in Absprache mit Ihrem Arzt die Beschwerden zu lindern. Manche Menschen sagen dem Rettich auch eine vorbeugende (unterstützende) Wirkung gegen die Krankheit Krebs nach.

Wie kann man eine Rettichkur machen?
Bei dieser Art isst man den Rettich nicht, sondern macht täglich 100 ml Saft aus dem Rettich. Das nimmt man dann (wer es verträgt) auf nüchternen Magen. Je nach Wirkung kann man die Menge auf 400 ml den Tag verteilt steigern. Die Kur dauert so ca. 3 Wochen und man reduziert langsam die Menge wieder auf 100 ml. Diese Art der Kur soll bei chronischem Husten, Rheuma, Verdauungsschwäche, Gicht, Frühjahrsmüdigkeit oder Keuchhusten helfen können. Grundsätzlich sollte man die Kur in Absprache mit dem Arzt durchführen, damit die eigentliche Behandlung von Krankheiten nicht darunter leidet. Wer gesund ist, kann die Rettichkur auch vorbeugend nehmen.


Asiatische Rezept mit Rettich von Youtube
Marinierte Rinderhuftscheiben mit weißem Rettich, Chinakohl, kleinen Kartoffeln und Reis


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