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Phobie - Angst und Furcht

Phobie ( Angst und Furcht )


Krankheitszeichen - Phobie :

Bei der Phobie handelt es sich um eine starke Angstreaktion auf Situationen oder Objekte, die der Situation oder dem Objekt eigentlich in dem Ausmaße nicht gerechtfertigt ist. Der Fluchtgedanke aus der Situation beherrscht meist das ganze Denken. Bis zu 250 unterschiedliche Phobien soll es geben. Die bekanntesten Phobien sind wohl die Höhenangst, Platzangst, Phobie durch eine Spinne, Flugangst, soziale Phobie, Angst vor Mäusen, Angst vor Schlangen und vor Prüfungen. Selbst die meisten Menschen, wo von diesen Krankheiten betroffen sind, würden Ihre Angst als nicht angemessen einstufen. Das Ausmaß kann sich bis zur Panik steigern.

Phobie durch eine Spinne

Ursache und Entstehung - Phobie :

Es gibt mehrere Theorien wie eine Phobie entstehen kann. So gibt es die Möglichkeit einer Konditionierung, das durch z.B. einen Unfall ein Teil der vielen Reize nicht verarbeitet wurden und gewisse Geräusche oder Gegenstände mit Angst verbunden wird, was bei normalen Aufeinandertreffen dann Angst auslösen kann. Auch das Lernen von bestimmten Ängsten muss erlernt werden, was in der Kindheit möglicherweise versäumt wurde und als Erwachsener plötzlich oder schleichend in Erscheinung tritt. Auch können nicht verarbeitete Ängste (z. B. früher durften Kinder nach einer OP in manchen Krankenhäusern 2 Tage lang nicht von den Eltern besucht werden) auf einen Gegenstand oder eine Situation übertragen werden. Auch andere Ereignisse wie z. B. Trennung oder Sterbefall kann Phobien auslösen. Restlos ist der Ausbruch und der Grund von diesen Phobie - Krankheiten nicht eindeutig erklärbar. Selbst Menschen mit einwandfreier Gesundheit kann es plötzlich treffen.

Behandlung - Phobie :

Gehen Sie zum Arzt, wenn sie unbegründete Angst verspüren, auch wenn Sie das Gefühl haben, es aushalten zu können. 1. büßen Sie sonst damit ein Stück Lebensqualität ein und 2. muss eine Phobie nicht in der Art gleich bleiben. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Behandlung, die aber mit einem Arzt abgesprochen werden sollte. So gibt es Medikamente, Psychotherapie, Selbsthilfegruppen, Verhaltentherapie, Konfrontationstherapie, um nur einige zu nennen. Alternativ kann man über die Akupunktur - oder mit einem EFT Therapeuten versuchen, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Auch eine homöopathische Therapie beim Heilpraktiker kann ein Versuch wert sein.


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