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Neurofibromatose

Neurofibromatose


Krankheitszeichen von einer Neurofibromatose :

Die Anzeichen einer Neurofibromatose Typ 1 (Genveränderung Chromosom 17) können entweder so genannte Neurofibrome, ein gutartiges Geschwulst bei bestimmten Bindegewebe- und Nervenzellen sein oder beim Typ 2 (Genmutation Chromosom 22) ein erblich wiederkehrender Tumor, der sich im Gehirn und Rückenmark als auch an Ohren und Augen bilden kann. Das kann zu schweren Krankheiten führen wie z. B. Taubheit, Querschnittlähmung oder Erblindung. Auffällig ist oft bei Kindern eine gewisse psychosomatische Störung, die sich in Ihrem Lernverhalten zeigen, als auch im allgemeinen Verhalten sichtbar werden kann. Die oftmals schwierige Erkennung der Behinderung durch die verschiedene Symptomatik der Krankheit, verzögert sich oft die eigentliche Behandlung, was zu Verschlimmerung der Neurofibromatose führen kann. Zumal es meist mit vielen Arztbesuchen und Krankhausaufenthalte verbunden ist.

Untersuchung von Krankheiten

Ursache und Entstehung von einer Neurofibromatose :

Bei etwa der Hälfte der Betroffenen wurde die Krankheit durch einen Elternteil vererbt. Bei der anderen Hälfte geht man davon aus, dass es sich um Genmutationen handelt, die scheinbar ohne sichtbaren Grund entstehen. Die Krankheit ist bis heute unheilbar und der Krankheitsverlauf nicht vorhersehbar. Die Neurofibromatose kann zu 50 % weitervererbt werden und zurzeit gibt es ca. 40.000 erkrankte Menschen in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit an Neurofibromatose Typ 1 zu erkranken liegt bei ca. 1 zu 3.000 und bei Typ 2 bei ca. 1 zu 40.000.

Behandlung von einer Neurofibromatose :

Sobald irgendwelche Symptome auftreten, die man nicht einordnen kann, sollte man den Arzt aufsuchen. Zwar ist die Krankheit nicht heilbar, aber durch die rechtzeitige Behandlung lässt sich oft Schlimmeres verhindern. Zumal der Betroffene meist auch noch psychosoziale Hilfe benötigt. Besonders bei Kindern kann durch die rechtzeitige Förderung die Entwicklungsverzögerung verbessert werden. Zurzeit wird an einer Therapie mit gentechnischen Mitteln geforscht. So besteht die Hoffnung, dass diese Krankheit irgendwann heilbar oder besser behandelbar ist.


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