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Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)


Krankheitszeichen von einer Nasennebenhöhlenentzündung :

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung kann es zu Kopfschmerzen, Schmerzen im vorderen Kopfbereich, Schnupfen, Druckgefühl, Schmerzen über der Stirn oder im Wangenbereich (Zahnschmerzen sind möglich), Fieber, Sehstörungen, Husten oder zu schmerzhaften Schwellungen kommen. Beim Bücken oder Aufstehen können die Beschwerden besonders heftig erscheinen. Die Gefahr besteht, dass die Krankheit nach mehr als ca. 2 Monaten chronisch werden kann. Bei einer chronischen Sinusitis können Symptome wie Geruchsverlust, chronischer Schnupfen oder hinter den Augen oder Nebenhöhlen ein dumpfer Druck entstehen.

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Ursache und Entstehung von einer Nasennebenhöhlenentzündung :

Oftmals gelangen Viren oder Bakterien bei einem Schnupfen in die Nebenhöhlen. Dabei können die Verbindungsstellen durch die Schleimhaut anschwellen. Das Sekret hat so nicht mehr die Möglichkeit, von den Nebenhöhlen abzufließen. Eine andere Ursache der Erkrankung kann eine Allergie sein, was dann auch als oftmals der einzige Hinweis für diese Allergie ist, wenn häufig eine Nasennebenhöhlenentzündung auftritt. Pro Jahr leidet ca. jeder 7. Deutsche an dieser Krankheit Sinusitis. Wenn die Knochenplatte zwischen Nasennebenhöhle und Augenhöhle betroffen ist, kann es unter Umständen zu schweren Augenschäden kommen. Auch die Trennung zwischen Nebenhöhle und Gehirn kann betroffen sein, was dann zu einer gefährlichen Hirnhautentzündung führen kann. Diese Komplikationen mit schweren Folge - Krankheiten tritt nur bei ca. 1 % der Krankheitsfälle auf. In erster Linie sollte die Behandlung zum Ziel haben, den Schleimabfluss der Nasennebenhöhlen zu normalisieren und die Entzündungen zu reduzieren.

Behandlung von einer Nasennebenhöhlenentzündung :

Grundsätzlich sollte man zum Arzt gehen, wenn man an einer Nasennebenhöhlenzündung oder anderen Krankheiten leidet, wobei es bei Sinusitis besonders wichtig ist, wenn hohes Fieber auftritt oder die Beschwerden länger als 3 Tage dauern. Einiges kann man auch selber tun, um das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung zu verringern. So kann man bei einem Schnupfen öfters Dampfbäder mit z. B. einer Kochsalzlösung probieren und die Raumluftfeuchtigkeit erhöhen sowie viel Trinken. Das ist besonders wichtig, wenn man schon öfters unter dieser Krankheit gelitten hat. Sollten Polypen die Ursache der Nasennebenhöhlenentzündung sein, kann mit Absprache des Arztes auch eine Operation hilfreich werden, um die Polypen zu entfernen. Beim häufigen Auftreten der Krankheit kann auch eine Allergie vermutet werden. In der Regel wird bei einer bakteriellen Infektion von Sinusitis nach 3 Tage Krankheitsdauer ein Antibiotikum verschrieben. Auch sind abschwellende Mittel wie bestimmte Nasentropfen möglich, um die Nasenhöhlen offen zu halten und zu befeuchten. Ein Tipp bekam ich vom Hals-Nasen-Ohren (HNO) Arzt, der mir sagte, dass man heißes Wasser in eine Thermokanne gießen und jede 1/2 Stunde ca. 10 Mal den Dampf in die Nase ziehen sollte. Aber Vorsicht, der Dampf ist heiß, also nicht dabei verbrennen und Abstand halten!


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