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Muskelverletzung: Der Muskelfaserriss

Muskelverletzung: Der Muskelfaserriss


Krankheitszeichen eines Muskelfaserriss :

Der Muskelfaserriss entsteht in der Regel plötzlich, in dem an der betroffenen Körperstelle eine schmerzhafte Delle entstehen kann aber auch manchmal eine Beule sichtbar wird. Dabei kann es z. B. durch die Schmerzen zu Bewegungseinschränkungen kommen und ein Bluterguss bei einem oberflächlichen Muskelfaserriss sichtbar werden. Die Verletzung sollte vollständig auskuriert werden, weil sonst der Muskel vernarben kann.

Eine funktionierende Muskelfaser ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit

Ursache und Entstehung eines Muskelfaserriss :

Häufig entsteht ein Muskelfaserriss, wenn entweder 1. der Muskel überbeansprucht wurde oder aber 2. der angespannte Muskel ein Schlag oder Stoß abbekommen hat. Meistens tritt die Verletzung im Sport auf, wobei es besonders häufig bei Sportarten wie z. B. beim Fußball, Squash oder Tennis vorkommt. Während es bei einer Zerrung meist um kleinste Verletzungen der Muskelfaser handelt, sind bei einem Muskelfaserriss im Muskel-Fechtwerk häufig größere Verletzungen verantwortlich, wobei ein gesamter Abriss des Muskels nur selten auftritt. Um weitere Schäden zu vermeiden, sollte die sportliche Bewegung sofort eingestellt werden. Als erste Hilfemaßnahme gibt es eine Faustregel, die vor weiteren Schäden schützen soll. Die Regel lautet PECH und dabei stehen die einzelnen Buchstaben für die Maßnahme:

  • Als erstes sollte eine Pause eingelegt werden
  • dann die betroffene Stelle mit Eis versorgen
  • danach folgt eine Compression
  • bevor man die Stelle (meist die Beine) Hochlagern soll

Behandlung eines Muskelfaserriss :

Bei einem Muskelfaserriss und anderen Krankheiten ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Der Arzt kann je nach Schwere der Verletzung eine Kernspin Untersuchung oder eine Sonografie anordnen. Liegt ein schwerer Muskelfaserriss vor, kann auch eine Operation notwenig werden. In der Regel dauert ein Muskelfaserriss ohne OP ca. 6 Wochen, bis er wieder ausgeheilt ist. Dabei sollten aber die Muskeln weiter beweglich gehalten werden, wobei ein Entlastungsverband (von einer Fachkraft angelegt) die betroffene Stelle schonen kann. In manchen Fällen sind auch Schmerzmittel (besonders am Anfang) erforderlich.


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