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Migraene

Migräne


Krankheitszeichen von Migräne :

Bei der Migräne kommt es meist zu sehr starken Kopfschmerzen und kann anfallartig oder mit bestimmten Anzeichen beginnen. Die Vorboten (Stunden oder Tage vor dem Anfall) können sich Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit, Ohrenklingeln, Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Geräuschempfindlichkeit, häufiges Gähnen u.a.m. zeigen. Während der Migräneattacke kann es außer den schlimmen Kopfschmerzen, die meist in einer Kopfhälfte beginnen und sich dann weiter ausbreiten, zu Erbrechen, Übelkeit, Geräuschempfindlichkeit, Lichtempfindlichkeit, Flimmern, Sehstörungen Geruchsempfindlichkeit kommen. Von chronischer Migräne spricht man, wenn der Patient länger als 15 Tage insgesamt pro Monat an der Krankheit leidet. Eine Sonderform von Migräne ist der Cluster-Kopfschmerz, wobei dort oft die Nase läuft und die Augen tränen, der Anfall meist in der Nacht beginnt und nach Stunden abflacht und erneut beginnen kann oder aber auch jahrelang ausbleibt. Die Behandlung und Ursache sind überwiegend identisch.




Mann mit Kopfschmerzen durch die Migräne

Ursache und Entstehung von Migräne :

Eindeutig konnte die Ursache von Migräne nicht bestimmt werden. Es wird vermutet, dass Umwelteinflüsse oder erbliche Veranlagung eine Rolle bei der Krankheit spielen. Im Vorstadium der Migräneattacke verengen sich im Gehirn die Blutgefäße. Im Gewebe kommt es durch den Mangel an Sauerstoff zu Schmerzen. Die Arterien weiten sich wieder, was wiederum zu Schmerzen führen kann. Durch das Auf und Ab der Durchblutungsverhältnisse kommt es zu weiteren Prozessen im Gehirn, was dann erneut Schmerzen verursacht. Manche Patienten können sich genau an die auslösende Situation erinnern, dass u. a. Rotwein, grelles Licht, Alkohol, Schokolade, Schwangerschaft, Periode, Käse, bei der Einnahme der Pille der Auslöser war. Aber auch Krankheiten wie eine Allergie kann eine Migräne auslösen. Zudem soll das Wetter einen Einfluss als Auslöser haben. Betroffen von der Krankheit sind meist Frauen wie Männer nach der Pubertät bis zum 40. Lebensjahr.

Behandlung von Migräne :

Bei starken Kopfschmerzen ist ein Arztbesuch anzuraten. Dort sollte genau untersucht werden, ob es überhaupt eine Migräne ist oder ein Symptom von anderen Krankheiten. Für Migränepatienten gibt es spezielle Therapie - Zentren, wo verhindert werden sollte, dass die Krankheit chronisch werden kann. Manche Patienten helfen sich alternativ mit Akupunktur oder homöopathischer Behandlung mit teilweise gutem Erfolg. Auch Yoga und autogenes Training soll bei manchen Stressgeplagten helfen. Eine Reizüberflutung wie Stroboskoplicht, Blitzende Computerspiele oder sogar ein flackernder Monitor, sowie Schlafmangel oder verrauchte Räume sollten empfindliche Migränepatienten meiden. Um seine Auslöser kennen zu lernen, sollte man ein Migräne - Tagebuch anlegen.


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