Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Können Meereskorallen zur einer besseren Gesundheit beitragen?

Können Meereskorallen zur einer besseren Gesundheit beitragen?


Weit weg von hier gibt es eine Insel in Japan, wo die Menschen sehr alt werden. Es sollen mehr Hundertjährige auf der japanischen Insel Okinawa geben, als irgendwo anders auf unserem Erdball. Doch was ist der Grund, warum gerade in Okinawa die Einwohner sich meist bester Gesundheit erfreuen? Ein Grund dafür wird im Trinkwasser vermutet, da die Korallen auf natürlicher Weise ins Trinkwasser gelangen und die Bewohner somit mit ausreichend ionisiertem Kalzium, Magnesium und zahlreichen Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt werden. Das Regenwasser sickert durch den Boden, das in Okinawa oft aus Korallensand besteht und macht das Wasser basisch mit einem ungewöhnlichen Wert von bis zu 8,5 pH. Wie kann man das Wissen von Okinawa auch für seine Gesundheit nutzen? Bei welchen Krankheiten können die Sango Meeres Korallen helfen?

Können manche Meereskorallen der Gesundheit helfen?

Wie kann man das Wissen von Okinawa auch für seine Gesundheit nutzen?

Man geht davon aus, das ca. 90 % der Menschen in der westlichen Welt übersäuert sind. Das kann durch falsche Ernährung entstehen, aber auch durch möglichen Mangel an den Mineralien in den Nahrungsmitteln. Es gibt genug Studien über die Übersäuerung beim Menschen, wo die Wissenschaftler festgestellt haben, dass dies auf Dauer nicht gut für die Gesundheit sein soll. Um die Säure im Körper zu neutralisieren, kann man dem Körper ausreichend Mineralien zuführen, in dem man auf eine ausgewogene Ernährung achtet. Aber in der hektischen Zeit von heute, schaffen es leider viele Menschen nicht, diesen Mineralstoffbedarf durch die Ernährung zu decken. Das wird wohl der Grund sein, warum es schon über 6 Millionen Menschen geben soll, die Kalzium Meereskorallen als Nahrungsergänzung zu sich nehmen. Und wenn man die Bewohner von Okinawa betrachtet, sind damit die Aussichten auf eine gute Gesundheit und langes Leben gar nicht so schlecht.

Bei welchen Krankheiten können die Sango Meeres-Korallen helfen?

In der klassischen Schulmedizin gilt der übersäuerte Körper als umstritten, so dass viele Ärzte der Sango Meereskoralle und dem möglichen verbesserten Säure Basen Haushalt kritisch gegenüberstehen. Doch gibt es zahlreiche Studien, die gezeigt haben, dass auch bei bestimmten Krankheiten wie z. B. bei Lidzittern, Durchfall, Tachykardie, Depressionen, Osteoporose, Bauchschmerzen, Sodbrennen, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen der Zustand der Krankheit mit der täglichen Einnahme von Sango Meereskoralle verbessert werden kann. Grundsätzlich gilt allerdings, dass eine Krankheit zuerst von einem Arzt behandelt werden sollte. Das Problem bei vielen Krankheiten ist aber, dass der Arzt aufgrund einer normalen Blutuntersuchung den Mangel an Mineralen in der Zelle nicht sehen kann. So kann es laut einem Vortrag eines Arztes (siehe Video) sein, das im Blutbild alles in Ordnung aussieht, aber der Patient einen großen Mangel der Mineralien in der Zelle hat.

Können die Sango Meeres-Korallen wegen Fukushima verseucht sein?
Das wäre natürlich ein Trauerspiel, wenn so gesunde Meereskorallen wegen dem Atomunfall gewisse Strahlungen abbekommen hätten. Doch zum Glück spricht vieles dagegen. So soll die japanische Inselgruppe nach Internetangaben ca. rund 2000 Kilometer von dem Unglücksreaktor entfernt sein. Außerdem würde Winde und die Meeresströmung das Wasser mehr nach Norden leiten, die japanische Inselgruppe aber liegt weit im Süden. Manche Lieferanten würden die Produkte zur Sicherheit noch mal im eigenen Labor kontrollieren und da es sich um eine EU Import aus Japan handelt, sollen solche Produkte ebenfalls von staatlicher Seite kontrolliert werden. Quelle: http://www.youtube.de


Ein Youtube Beitrag zum Thema "Wichtig ! - TEIL 1 - Vortrag Säure Basen Haushalt (Magnesium, Calcium, Abnehmen)"
In dem Video von "Lichtalf" wird gezeigt, was ein Arzt für Allgemeinmedizin über Sango Meereskorallen zu berichten hat.
Hier können Sie auch den Vortrag weiterverfolgen:
Teil 2
Teil 3
Teil 4


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