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Hilft uns die Meditation zur Vorbeugung von Krankheiten?

Hilft uns die Meditation zur Vorbeugung von Krankheiten?


Die Meditation ist genau das Gegenteil zur unserer hektischen Welt, wo Entspannung, Ruhe und auch Frieden gefunden werden kann. Wenn Sie meditieren, sind Sie in guter Gesellschaft, denn auch Richard Gere, Madonna oder auch Nena sind Anhänger der Meditation. Es gibt unterschiedliche Techniken, wie die Meditation angewendet wird. Ein Ziel der ganzen Meditation kann sein, das wir zu uns selbst finden können und der Effekt kann sich auf die Gesundheit auswirken. Selbst zu Vorbeugung von Krankheiten kann die Meditation beitragen. Denn ein Feind der Gesundheit ist der Dauerstress, der wie eine Volksseuche durch unsere Gesellschaft zieht. Selbst viele Schüler sind von diesem Phänomen betroffen und das schicksalhafte Ende von Dauerstress nennt sich oft Burn-out. Damit es nicht so weit kommt, kann man versuchen, durch die Meditation die eigene Ruhe und Gelassenheit wiederzufinden. Und das wollen wir uns mal genauer anschauen.

Meditation soll gut für die Gesundheit sein

Welche Meditationstechniken gibt es?

Prinzipiell gibt es 2 Arten der Meditation. Nämlich die aktive Meditation, wo auch achtsames Handeln und körperliche Bewegung erforderlich sind und die passive Meditation, bei dem die Person einfach im Sitzen still meditiert.

Passive Meditation:

  • Die Transzendentaler Meditation (TM) - Diese Meditationsart stammt aus Indien und wird praktiziert, in dem man mit geschlossenen Augen still sitzt. Als Hilfsmittel kann ein Wort als Mantra wiederholt werden.
  • Konzentrationsmeditation (Samatha Meditation) - Hierbei wird in entspannter Körperhaltung z. B. ein Objekt, das Atmen oder ein inneres Bild fokussiert. Hierbei ist auch die Konzentration wichtig.
  • Achtsamkeitsmeditation - In einer aufrecht sitzenden Haltung werden die Hände auf die Oberschenkel gelegt und durch Beobachten des Atmens wird auf die eigenen Gefühlen und Reaktionen geachtet. Diese Art der Meditation ist mit dem Buddhismus verwurzelt und ist in der westlichen Welt vermutlich am Bekanntesten.


Aktive Meditation:

  • Yoga - Durch das Ausharren in verschiedenen Körperhaltungen wird der Fokus auf den Körper gelegt, dass mit einer Meditation gepaart ist. Das führt zur Entspannung der Muskeln. Ist der Körper entspannt, kann auch die Seele zu Ruhe kommen.
  • Zen-Buddhismus - Es gibt unterschiedliche Arten des Zen-Buddhismus in Form von zum Beispiel Gehmeditation oder die Kunst des Bogenschießens. Bei allen Arten richtet sich die Meditation auf die Aufmerksamkeit.
  • Tanz - Schon die Naturvölker haben durch rhythmische Musik versucht, eine Art der Meditation zu erreichen. Es gibt auch andere Formen des Tanzes, wie z. B. Trancetanz, wo durch spezielle Atemtechniken ein Zustand der Meditation erreicht werden soll.


Welchen Einfluss kann die Meditation für unsere Gesundheit haben?

Laut Studien soll es möglich sein, das zum Beispiel der Cholesterin-Spiegel gesenkt werden kann, eine positive Wirkung auf den Bluthochdruck hat, positive Veränderungen der Hirnwellen möglich sind und die Herzfrequenz und Stress gesenkt werden kann. Man geht davon aus, dass diese Effekte der Meditation auch zur Vorbeugung von Krankheiten genutzt werden können. Es gibt Fälle, wo die Meditation bei Krankheiten und Symptomen wie zum Beispiel bei chronischen Schmerzen, Essstörungen, Burn-out-Syndrom, Schlafstörungen, Depressionen und ADHS geholfen hat. Mir sind keine Fälle bekannt, wo eine Meditation der Gesundheit geschadet hat. Trotzdem ersetzt die Meditation keine fachärztliche Behandlung.

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Ein Youtube Beitrag zum Thema "Studiogespräch zum Thema Meditation | Fit & Gesund".
In dem Video von "deutschewelle" wird von einem Facharzt für Allgemeinmedizin erklärt,
warum Meditation auch gut zur Vorbeugung bei manchen Krankheiten sein kann.


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