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Krankheiten: Bei manchen Medikamenten besser nicht mehr Autofahren

Krankheiten: Bei manchen Medikamenten besser nicht mehr Autofahren


Wenn die erste Erkältungswelle kommt oder man sonst an Krankheiten leidet, sollte man vorsichtig bei Medikamenten und dem Autofahren sein. In Deutschland ist schon ca. jeder 4. Verkehrsunfall im Zusammenhang mit Medikamenten zurückzuführen. Jeden Tag nehmen rund 20 Millionen Deutsche gewisse Medikamente ein. Doch wer zur Arbeit muss, der kann sich heutzutage keine Krankheiten leisten. Deshalb wird auch schnell zu Medikamenten gegriffen. Doch kommt es zu einem Unfall, dann können die Folgen schwerwiegend sein. Manchmal soll zu einer Fahruntauglichkeit schon mancher Hustensaft ausreichen können. Das Strafrecht macht keine wesentlichen Unterschiede und behandelt die Medikamenten-Fahrt ähnlich wie das Autofahren unter Drogeneinfluss.

Ein getrübter Blick beim Autofahren kann die Gesundheit gefährden

Welche Strafen können beim Autofahren unter Medikamenteneinfluss drohen?

Wenn man bedenkt, dass in Deutschland schon ca. jeder 4. Verkehrsunfall durch Medikamenteneinfluss zurückzuführen ist, dann wird ziemlich deutlich, dass hier eine große Gefahr für die Gesundheit drohen kann. Dabei muss man selber gar nicht schuld sein. Es reicht, wenn der Unfall von einem anderen Verkehrsteilnehmer verursacht wurde, aber sie unter dem Einfluss von Medikamenten sind. Dabei können unter anderem ein Fahrverbot (mit Punkten in Flensburg) verhängt werden oder es droht ein Bußgeld. Doch auch eine mögliche Freiheitsstrafe kann in Betracht kommen. Manche Menschen sind sich dieser Konsequenzen gar nicht bewusst, wenn sie Ihre Medikamente einnehmen. Kommt es zum Führerscheinentzug, kann auch eine MPU drohen, wo der Betroffene sich einer medizinischen Untersuchung unterziehen muss. Auch kann die Versicherung gewisse Schwierigkeiten machen und den Versicherungsschutz für den Unfall infrage stellen.

Was kann die Wahrnehmung besonders einschränken?
Obwohl schon mancher Hustensaft die Wahrnehmung beneblen kann, besteht eine besondere Gefahr darin, wenn mehrere Medikamente genommen werden oder es sich um ein Kombi-Präparat handelt, das Einfluss auf unsere Wahrnehmung nehmen kann. Besonders manche Hustensäfte mit Codein können müde machen, weil der Wirkstoff Codein ein Opiat ist, was eigentlich zu den Betäubungsmitteln zählt. Wer mehrere Präparate nimmt, kann Wechselwirkungen erzeugen, die der Betroffene im Prinzip gar nicht einschätzen kann.

Was kann ich tun, um nicht beim Autofahren gefährdet zu sein
Eine Hilfe kann der Beipackzettel sein, wo in der Regel aufgeführt wird, ob ein Fahren mit dem Auto nach der Einnahme erlaubt ist. Doch werden mehrere Medikamente eingenommen, kann es wegen den Wechselwirkungen schon schwieriger werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt den Hausarzt und Apotheker nach möglichen Risiken beim Autofahren. Wer an Krankheiten leidet, wo er Medikamente einnehmen muss und trotzdem irgendwo hin muss, sollte vielleicht in dieser Zeit ein öffentliches Verkehrsmittel nutzen. Quelle: http://www.tuev-sued.de

Podcast zum Thema
Der TÜV SÜD hat zum Thema Medikamente am Steuer einen interessanten Podcast (MP3-Datei) veröffentlicht, wo Sie mehr zur Problematik erfahren können.

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Ein Youtube Beitrag zum Thema "Medikamente am Steuer - Motorshow TCS".
In dem Video von "AutoScout24Schweiz" wird gezeigt, was für Medikamente beim Autofahren gefährlich sein können.


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