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Lymphom

Lymphom ( Lymphknotenvergrößerung )


Krankheitszeichen von Lymphom :

Normalerweise sind die ersten Anzeichen eines Lymphom die geschwollene Lymphknoten. Weitere Symptome können Appetitlosigkeit, Fieber, Unwohlbefinden oder Gewichtsverlust sein und in der Nacht kann es zu Schweißausbrüchen kommen. Die meisten Lymphom - Krankheiten treten im späteren Alter auf, wobei es jede Altersgruppe treffen kann.

Arztgespräch mit dem Patienten

Ursache und Entstehung von Lymphom :

Die Ursachen von einem Lymphom sind noch nicht hinreichend bekannt. Man geht davon aus, dass es sich um eine Virusinfektion handelt. Zu unterscheiden gibt es das gutartige Lymphom und das bösartige Lymphom. Bei einer gutartigen Vergrößerung handelt es sich meist um eine Abwehrreaktion einer Entzündung von Infektions - Krankheiten. Diese gutartigen Vergrößerungen können von relativ harmlosen Krankheiten wie Erkältung oder Zahnentzündung kommen, sowie auch bei schweren Krankheiten wie bei einer HIV - Infektion, Borreliose oder Toxoplasmose entstehen. Die gutartigen Lymphome klingen meist mit der behandelten Krankheit von selber wieder ab, können aber vereinzelt zu Abszessen führen. Wogegen das bösartige Lymphom einer fachärztlichen Behandlung bedarf, weil es sonst zum Tode führen kann. Aber selbst bei den besonders bösartigen Krankheiten des Lymphom können immer noch ca. 35 % der Patienten geheilt werden.

Behandlung von Lymphom :

Bei Verdacht auf ein Lymphom sollte der Arzt aufgesucht werden. Dieser wird durch Untersuchungen feststellen können, ob es sich um eine gut- oder bösartige Lymphknoten - Vergrößerung handelt. Tritt der bösartige Knoten nur an einer Stelle auf, wird meist eine Strahlenbehandlung begonnen. Beim fortgeschrittenen Lymphom wird häufig außerdem auch Krebsmedikamente eingesetzt. Die im Halsbereich auftretende Lymphknotenschwellung durch Infektions-Krankheiten sind dagegen in der Regel harmlos.


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