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Der Lebensmittelskandal mit Nikotinsulfat in Hühnerställen

Greenpeace: Der Lebensmittelskandal mit Nikotinssulfat in Hühnerställen


Obwohl der Handel mit Nikotinsulfat laut Greenpeace verboten ist, hat ein Hamburger Unternehmer massenweise sehr giftiges Nikotinsulfat verkauft. Das Gift wurde nach Berichten der Medien zum Besprühen von Hühnerställen verwendet. An die 100 Tonnen von unterschiedlichen hochgiftigen Stoffen wurde von China importiert, in Deutschland umdeklariert und zu großen Teilen nach Deutschland und EU - Länder an Firmen weiter verkauft wurden.

Hahn auf dem Weg in den Stall

Es wird vermutet, das dieses Nikotinsulfat illegalerweise zum Besprühen von Geflügelställen benutzt wurde. Schon 1996 gab es wegen dem Nikotinsulfat großes Aufsehen, da es verbotener Weise gegen Geflügelparasiten in Stallungen von Legehennen einsetzt wurde. Es wurde im damaligen Fall gegen den Tierschutz-, Arbeitschutz- und Verbraucherschutzvorschriften verstoßen.

Sogar ein Mitarbeiter gefährdete seine Gesundheit massiv. Als die Eier untersucht wurden hat man festgestellt, das diese hochgradig verseucht waren. Der damalige Agrarindustrielle bekam darauf hin ein lebenslanges Berufsverbot verhängt. Damit die Verbraucher sich ihr eigens Bild über das Ausmaß des Skandals machen können, fordert nun Greenpeace auf, sofort die betroffenen Betriebe zu sperren und die Geflügelbetriebe im Internet zu veröffentlichen.

Sollte Nikotinsulfatrückstände in den Eiern festgestellt werden, sollten diese Eierprodukte aus dem Handel genommen werden. Außerdem fordert Greenpeace genauere Kontrollen und härte Strafen gegen diese Umweltsünder, sowie bei Landwirten, die trotz besseren Wissens verbotene Pestizide anwenden, die Subventionen zu streichen. Quelle: http://www.greenpeace.de


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