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Eine chronische Vergiftung kann vielerlei Krankheiten begünstigen

Eine chronische Vergiftung kann vielerlei Krankheiten begünstigen


Wir leben heutzutage in einer Welt, wo viele Giftstoffe unsere Gesundheit bedrohen können. Oftmals sieht man die Gefahren nicht, weil Sie für uns meist unsichtbar sind. Nach neusten Pressemitteilungen sollte man zum Beispiel bei Heuschnupfen auf mögliche Schimmelbelastungen achten, da die Symptomatik ähnlich sein soll. Das heißt, nicht alles, das wie ein Heuschnupfen aussieht, ist auch zum Beispiel eine Allergie gegen Pollen. Es ist für uns oftmals schwierig, die Gesundheitsgefahren durch Umweltgifte zu erkennen. Zumal auch nicht immer der Arzt eine solche Krankheit als Umweltbelastung erkennt. Sind keine klinischen Befunde sichtbar, dann kommt es oft vor, das ein psychisches Leiden vermutet wird. Manche Menschen mit Umweltkrankheiten landen dann sogar in der Psychiatrie. Meistens ist bei einer chronischen Vergiftung die Lebensqualität sehr eingeschränkt und der Patient rätselt, was wohl die wahren Ursachen des Krankheitsgefühls sein können. Doch an Nachschub an Giftstoffen fehlt es nicht, wie man wieder an Dioxin verseuchten BIO Eier sehen kann. Doch wie kann man sich schützen? Welche Giftstoffe können chronischen Krankheiten begünstigen?

Manche chronische Krankheiten können sich schon früh morgens beim Aufstehen zeigen.

Was für Krankheiten werden durch eine chronische Vergiftung vermutet?

Es gibt unzählige giftige Substanzen und es werden jedes Jahr mehr hergestellt. Zwar streiten sich die Experten, ob zum Beispiel das Quecksilber im Amalgam auch wirklich krank macht, aber warum hat zum Beispiel das Land Schweden das Quecksilber ganz verboten, wenn es so ungefährlich sein soll? Scheinen hier wirtschaftliche Interessen vor gesundheitlicher Vorsorge den Vorrang zu haben? Hier ein paar Beispiele von Krankheiten, die durch chronische toxische Vergiftungen entstehen können.

  • So kann zum Beispiel laut Experten durch eine chronische Bleivergiftung die Nieren, das Nervensystem oder das Herz-Kreislauf-System geschädigt werden. So können neurologische Schäden entstehen, deren Symptome ab einer gewissen Dosis u. a. zu Kopfschmerzen, mögliche Nierentumore, Blutarmut, Überaktivität, Krämpfen, erhöhtes Risiko zu Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkt, Schlaflosigkeit, Desorientierung oder zur Aggressivität führen, im schlimmsten Fall sogar zu Lähmungen, Koma, Delirium oder Kreislaufversagen führen kann. Wobei vermutlich die akute Vergiftung ehe entdeckt wird als die chronische Vergiftung.
  • Bei einer chronischen Quecksilbervergiftung durch eine Amalgambelastung kann es laut mancher Experten zu möglichen Krankheiten wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Kopfschmerzen, Tumorbildung, Fibromyalgie, MCS (Multiple chemische Sensitivität, Schwindel, Depressionen, psychiatrischen Krankheiten, Nasennebenhöhlenentzündung, Durchfall, Blutarmut, Leberschäden, Störungen des Herzrhythmus, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Sehstörungen, Psychosen u.v.m. kommen.
  • Weitere Giftstoffe können auch zu Krankheiten führen, wie zum Beispiel die Giftstoffe von Lösemittel, Schimmelpilze, Aluminium, Kadmium, Arsen, Formaldehyd und viele andere. Das Wichtigste ist, das man sich davor so gut wie möglich schützt und die Bedrohung ernst nimmt. Wenn man gesund ist, glaubt man meistens nicht, dass irgendwann eine Krankheit beginnen kann. Mit einem wachsamen Auge lässt sich viele Gefahren minimieren. Sie brauchen wirklich nicht zu warten, bis sich auch bei Ihnen Krankheiten zeigen, weil dann der Körper vermutlich schon zu viel Giftstoffe in sich hat.

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Wie kann ich mich vor Krankheiten durch chronische Vergiftungen einigermaßen schützen?

Das fängt schon mit der Ernährung an, wo man sich möglichst nur noch mit ungespritzten Nahrungsmitteln ernähren sollte. Zur Vorsorge sollten Sie sich vergewissern, dass Ihre Trinkwasserrohre bleifrei sind. Es wäre ein Unding, wenn Sie mit konterminiertem bleihaltigen Trinkwasser Ihren Durst stillen oder zur Essenzubereitung nehmen würden. Auch Aluminium hat eigentlich in einer erhöhten Dosis nichts im Trinkwasser verloren, weil laut Experten die 10-mal so hohe Wahrscheinlichkeit bestehen soll, an der Krankheit Alzheimer zu erkranken, wenn pro Liter Trinkwasser sich mehr als 250 Mikrogramm Aluminium befindet. Zu Vorsicht, auch auf dem Hintergrund von Schweden, wo Quecksilber (auch mit Amalgam) verboten wurde, wäre es doch ratsam, möglichst keine Amalgamplomben im Mund zu haben. Wird das Amalgam entfernt, gilt es als Sondermüll und darf noch nicht einmal in den Hausmüll, aber im Mund soll er gesund sein? Auch bei quecksilberhaltigen Energiesparlampen können im Betrieb und beim Zerbrechen giftige Dämpfe austreten. Die Thermometer mit Quecksilberfüllung würde ich gleich ganz aus dem Haushalt verbannen. Ich habe mal gelesen, dass wenn ein Thermometer mit Quecksilber zerbricht, es etwa erst nach 2 Jahren Dauerlüften vollständig aus dem Raum verschwunden sein soll. Vom Gesundheitsamt kann man sich für die Wohnung eine Formaldehydmessung durchführen lassen, um die Ausdünstungen in gefährdeten Räumen mit zum Beispiel neuen Möbel mit Spannplatten messen zu lassen. Öfteres lüften der Räume sollte selbstverständlich sein. Sollten Sie an einer Krankheit leiden, deren Diagnose ohne Befund ist, wäre das ein guter Grund, wachsam zu werden. Nicht jeder Arzt erkennt die Symptome und Krankheiten einer chronischen Vergiftung. Wichtig ist dann, sich umfassend zu informieren, um die Quelle der Krankheit ausfindig zu machen. Quelle und weitere Infos zum Thema: http://www.toxcenter.de

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Ein Youtube Beitrag zum Thema "Dr. med. J. Mutter: Medizin & Baubiologie".
In dem Video von "OurEcoNet" wird von Dr. med. J. Mutter erklärt,
was für gesundheitliche Probleme es zuhause durch Umweltgifte geben kann.


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