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Kryotherapie: Kann die Kältetherapie bei bestimmten Krankheiten helfen?

Kryotherapie: Kann die Kältetherapie bei bestimmten Krankheiten helfen?


Ob nun Kneipp, die alten Ägypter oder viele Sportärzte, Sie alle kannten oder kennen die heilende Wirkung, die mit einer Kältetherapie erreicht werden kann. So war bei Kneipp der kalte Guss einer der Therapien, die er bei der Hydrotherapie angewandt hatte. Wer schon einmal einen Bienenstich abbekommen hat, weiß sicherlich über die schmerzstillende Wirkung von kalten Umschlägen oder kaltem Wasser. Doch die Kryotherapie soll mehr können, denn sie kommt bei vielen Krankheiten zum Einsatz. Aber bei manchen Krankheiten darf die Kryotherapie nicht angewandt werden? Welche Krankheiten sind das und bei welchen Erkrankungen kann die Kältetherapie helfen?

Es soll möglich sein, das Eis und Kälte bei Krankheiten helfen kann

Bei welchen Krankheiten kann die Kryotherapie helfen?

Durch die Kryotherapie können Schmerzen gelindert werden, weil sich bei der Kälte die Blutgefäße verengen, sowie bei den Nervenfassern die Erregbarkeit reduziert werden kann. So wenden Therapeuten die Kältetherapie bei z. B. chronischen Polyarthritis, Arthrosen, Morbus Bechterew, Rückenschmerzen, Rheuma, Fibromyalgie, Psoriasis, Lumbalgie, Neurodermitis, Sehnenscheidenentzündung, Schwellung, chronischen Schmerzen an. Auch bei Prostata Krebs oder Nierentumoren wird öfters die Kryotherapie genutzt.

Bei welchen Krankheiten sollte die Kryotherapie gemieden werden?

Eine Alterseinschränkung bei der Kältetherapie soll es nicht geben. Doch bei manchen Krankheiten wie z. B. einer Kälteüberreaktion, Erkrankungen der Gefäße, Blasenleiden (Sensibilitätsstörung), Diabetes und Herzerkrankungen soll die Kryotherapie gemieden werden. Im Zweifel immer den Arzt fragen.


Wie ist meist der Behandlungsablauf in der Kältekammer?

In der Regel wird vor dem ersten Besuch in der Kältekammer eine ärztliche Untersuchung durchgeführt. Danach werden Hände, Mund, Füße und Ohren vor der Kälte geschützt. Dann geht es meist in die Vorkammer, wo ca. 60 Grad minus herrscht. Nach rund 15 Sekunden kann der Patient die eigentliche Kältekammer betreten. Beobachtet wird das Ganze von einem Therapeuten, der im Notfall auch eingreifen kann. Die eigentliche Kältekammer hat dann ca. 110 Grad minus. Höchstens für 3 Minuten bleibt der Patient in der Kammer. Oft spürt der Patient schon nach 30 Sekunden eine positive Wirkung, die meist bis zu 6 Stunden anhalten und mit der Zeit auch eine längere Wirkung haben kann. Quelle: http://www.nachrichten.at


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