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Soll man sich nun gegen die Schweinegrippe impfen lassen?

Soll man sich nun gegen die Schweinegrippe impfen lassen?


Am 26. Oktober 2009 soll der Impfstoff gegen die Schweinegrippe verfügbar sein und auch die Impfungen beginnen. Weil es keine Impfpflicht geben soll sind viele Deutsche verunsichert, ob Sie sich überhaupt impfen lassen sollen. Und das hat viele Gründe. So ist von Wirkungsverstärker beim Schweinegrippe Impfstoff die Rede und das die Bundeswehr einen anderen Impfstoff bekommen soll als die normale Bevölkerung. Auch wird viel über Nebenwirkungen von der Impfung gesprochen und ist überhaupt die Impfung kostenlos und wer führt eigentlich die Impfung durch? Was ist wenn das Schweinegrippe - Virus mutiert, wirkt dann der Impfschutz auch?

Soll man sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen?

Was für Impfstoffe stehen gegen die Schweinegrippe zur Verfügung?

Es sind 3 Impfstoffe zugelassen worden. Sie heißen Pandemrix® (britischer Hersteller GlaxoSmithKline), Celvapan® (US - Firma Baxter) und Focetria® (Schweitzer Hersteller Novartis). Während bei den Impfstoffen Pandemrix und Focetria gewisse Zusatzstoffe enthalten sein sollen, wäre Celvapan frei von Zusatzstoffen. Für die deutsche Zivilbevölkerung ist der Schweinegrippe Impfstoff Pandemrix mit Wirkstoffverstärker vorgesehen, während die deutsche Bundeswehr den Impfstoff frei von Zusatzstoffen Celvapan erhalten soll. Auch die USA und manche andere Länder haben für Ihre Bevölkerung den Impfstoff Celvapan ohne Wirkstoffverstärker vorgesehen.

Welche Nebenwirkungen können durch die Schweinegrippe - Impfung auftreten?
Wenn man sich den Beipackzettel von in Deutschland verwendeten Pandemrix (veröffentlicht bei www.impfschaden.info) anschaut, sieht man das Nebenwirkungen sehr häufig (mehr als 1 von 10) wie Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Rötungen an der Einstichstelle, Schmerzen, Müdigkeit und zu Gelenk- und Muskelschmerzen auftreten können. Häufig (1-10 von 100) kann es zu Juckreiz, Wärme oder Blutergüsse an der Impfstelle, Lymphknotenschwellung, Schüttelfrost, Schwitzen, grippeähnliche Beschwerden kommen. Gelegentlich (1-10 von 1000) kann es zu Schwindel, Schlaflosigkeit, Hautausschlag, Taubheit und Kribbeln an Füßen und Händen, Juckreiz, Bauchschmerzen, generelles Unwohlsein, Nesselsucht, Übelkeit, Durchfall oder/und Erbrechen kommen. Selten (1-10 von 10.000) soll dagegen Krampfanfälle, Allergische Reaktionen, Schock, gefährlicher Blutdruckabfall, pochende und stehende Schmerzen an den Nerven und niedrige Blutplättchenzahl sein. Sehr selten (weniger 1 von 10.000) soll es zu Lähmungen ähnlich von Guillain-Barré Syndrom bekannt, Nierenbeschwerden, Hautausschlägen, Entzündung der Blutgefäße, Gelenkbeschwerden, Entzündung der Nerven, neurologischen Erkrankungen wie z. B. Entzündungen des Zentralnervensystem kommen können. Mit dem Zusatzhinweis, dass wenn Sie Nebenwirkungen feststellen, die nicht in der Gebrauchanweisung stehen, sollte man den Arzt informieren. (Angaben ohne Gewähr)

Soll man sich jetzt Impfen lassen oder nicht?
Zwar kann ich Ihnen das nicht beantworten, aber ich kann Ihnen sagen was mir aufgefallen ist. So möchte sich z. B. Theodor Windhorst, Ärztekammer - Präsident Westfalen Lippe (auch Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer) nicht impfen lassen, da er bei dem Impfstoff Pandemrix zuviele Risiken befürchtet. Es wurde der falsche Impfstoff bestellt, das meint der Virologe Alexander Kekulé und sieht eine Gefahr für die Gesundheit durch die Nebenwirkungen. Wie die Badische Zeitung berichtet, soll selbst die noch amtierende Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, die sonst immer alles so toll findet, bei einem EU-Sondertreffens zur Schweinegrippe in Luxemburg so nebenbei gesagt haben, das Schwangeren ein besser verträglicher Wirkstoff empfohlen werde. Wie die Webseite www.tagesschau.de berichtet, wollen Kinderärzte lieber einen Impfstoff ohne Wirkstoffverstärker, da der Zusatz gerade Schwangere und Kinder stark schwächen könne. Was für die Impfung sprechen kann ist, dass die Ständige Impfkommission die Schweinegrippe Impfung offiziell empfiehlt, allerdings nicht für Schwangere mit diesem Wirkstoff scheinbar. Die Impfung soll übrigens kostenlos sein und soll auch keine Praxisgebühr kosten.
Update 18.10.09 - Einen Schweinegrippe-Impfstoff ohne Adjuvans (Wirkstoffverstärker) sollen jetzt laut Spiegel - Informationen die Bundesbediensteten bekommen. Also für die Bundesregierung und deren Minister, sowie manche Behörden wurde der Impfstoff Celvapan ohne Wirkstoffverstärker bestellt.


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