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Hörsturz

Hörsturz


Krankheitszeichen von einem Hörsturz :

Meist ohne erkennbaren Grund kann ein Hörsturz mit teilweisem oder ganzem Hörverlust auftreten. In der Regel tritt der Hörsturz auf einem Ohr auf und kann zu Geräuschen im Ohr führen, ein doppelter Ton hörbar sein, Schwindel verursachen und es zu einem Druckgefühl kommen lassen. Dabei können Angstgefühle auftreten. Treten auch Ohrenschmerzen zu der einseitigen Hörminderung auf, handelt es sich vermutlich um andere Krankheiten des Ohres. Allerdings können bei jedem ca. 10. Hörsturz auch beide Ohren betroffen sein.

Durch Krankheiten eingeschränker Hörgenuss

Ursache und Entstehung von einem Hörsturz :

Der Hörsturz tritt häufig bei Patienten von über 40 Jahren auf. Dabei können die Ursachen unterschiedliche Auslöser haben. So wird vermutet, das eine mögliche Virusinfektion daran beteiligt sein kann. Auch eine Durchblutungsstörung kann ein Hörsturz auslösen. Selbst manche Medikamente können einen Hörsturz begünstigen. Andere Krankheiten wie neurologische Störungen oder Krebs sind als Ursache von Hörsturz seltener beteiligt. Vielmehr wird die Anfälligkeit des Hörsturzes dem Stress zugeordnet, da das innere Ungleichgewicht des Betroffenen sich in der Krankheit widerspiegeln kann.

Behandlung von einem Hörsturz :

Mit einem Hörsturz ist nicht zu Spaßen und bedarf meist sofortiger ärztlicher Behandlung. Allerdings gibt es recht häufig auch Spontanheilungen dieser Krankheit. Darauf sollte man sich aber nicht verlassen, sondern sofort handeln, um Spätschäden des Gehörs zu verhindern. Zur Vorbeugung sollte man den Stresspegel ein wenig zurückfahren, weil Stress auch noch andere Krankheiten begünstigen kann.


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