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Hodgkinsche-Krankheit

Hodgkinsche Krankheit ( Morbus Hodgkin, Lymphogranulomatose )


Krankheitszeichen der Hodgkinsche Krankheit :

Anschwellen der Lymphknoten am Hals, Bauchraum, Leiste, Brustkorb oder Achselhöhle sind bei dieser Krebserkrankung meist die ersten Anzeichen. Zudem kann es noch u. a. zu Gewichtsverlust, Müdigkeit, Fieber, Schwächeanfälle, Schweißausbrüche, Nachtschweiß und Juckreiz kommen.




Im Krankenhaus der Patientenlift

Ursache und Entstehung der Hodgkinsche Krankheit :

Genau geklärt sind die Ursachen der Krankheit bisher nicht. Einige Glauben, das ein Pfeiffersches-Drüsenfieber die Entstehung des Krebs begünstigt, andere vermuten ein Virus mit dem Namen Epstein-Barr-Virus, das an dieser Krankheit beteiligt sein soll. Auch wird diskutiert, ob ein gestörtes Immunsystem für die Entstehung des Morbus Hodgkin verantwortlich ist. Auf jeden Fall werden die Lymphzellen durch die Hodgkinsche Krankheit plötzlich bösartig. Manche Experten glauben nicht mehr, dass die Entstehung angeboren ist, sondern im Lauf des Lebens erworben wurde. Jährlich sind in Deutschland ca. 3.500 Menschen von dem Morbus Hodgkin betroffen.

Behandlung der Hodgkinsche Krankheit :

Da unbehandelt die Hodgkinsche Krankheit meist zum Tode führen kann, ist der Gang zum Arzt schon beim ersten Verdacht dringend anzuraten. In der Regel wird das Morbus Hodgkin je nach Stadium mit Medikamenten, Strahlenbehandlung oder/und durch eine Chemotherapie behandelt. Die Heilungsaussichten bei Erwachsenen bei der Hodgkinsche Krankheit liegen je nach Stadium der Krankheit ca. zwischen 60 und 90 Prozent. Bei Kindern sind die Heilungschancen noch um einiges besser.


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