Heuschnupfen, Heufieber (Rhintus allergica)
Krankheitszeichen von Heuschnupfen :
Die Krankheit des allergischen Schnupfen zeigt sich meist durch Nasenrötung oder Nasenschleimhautschwellung mit wässerigem Ausfluss, Niesreiz, juckenden Augen, Augentränen und wird oft als sehr unangenehm empfunden. Durch Verbreitung von Blütenpollen wird die Krankheit begünstigt. Auch durch windiges, trockenes Sommerwetter kann es zu Verschlimmerungen kommen. Eine Verbesserung der Symptome tritt meist durch kühleres Wetter mit Regen und in geschlossenen Räumen auf.
Ursache und Entstehung von Heuschnupfen:
Es handelt sich hier um eine allergische Erkrankung der Atemwege. Es wird vermutet, dass die Neigung zum Heuschnupfen angeboren ist. Wie weit die Umweltbeeinflussung durch den Mensch bei dieser Krankheit eine Rolle spielt, ist nicht bekannt. Jedenfalls kann der Heuschnupfengeplagte auf bestimmte Blütenpollen wie von Gräsern, Sträuchern, Blumen und Bäumen allergisch reagieren. Das häufigste Auftreten der Krankheit ist zwischen Mai und Juni, wobei das auch Wetterabhängig ist. Oft wird eine Allergie ausgelöst, wenn die von Außen kommenden Reize im Körper nicht mehr kompensiert werden können z. B. durch seelische Instabilität oder durch andere Krankheiten.
Behandlung von Heuschnupfen :
Um den Ursachen der Krankheit auf den Grund zu gehen, sollten Sie sich ärztlich untersuchen lassen. Eine der möglichen Behandlungen des Heuschnupfens ist die Desensibilisierung (Hyposensibilisierung), wobei dies recht lange dauern kann. Andere schwören auf die homöopathische Behandlung bei Heuschnupfen. Neuerdings gibt es auch z. B. eine Eigenblutbehandlung oder eine Laserakupunktur gegen Heuschnupfen. Wer an Heuschnupfen leidet, sollte vielleicht seinen Urlaub in größerer Höhe verbringen, da ab 2.000 Meter Höhe der Pollenflug sehr gering ist. Viele Heuschnupfenallergiker machen auch Urlaub an der See, weil auch hier weniger Pollen zu erwarten sind und die Krankheit meist nicht so stark ausbricht.
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