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Grauer-Star

Grauer Star ( Katarakt )


Krankheitszeichen - Grauer Star :

Die Umgebung wird nur nebelhaft gesehen. Die Krankheit Grauer Star kann sich über Monate oder Jahre entwickeln. Auch wird man empfindlich gegen Blendungen. Es ist eine sichtbare Linsentrübung und je nach Krankheitsstadium kann es mit einer leichten Sehbehinderung beginnen und dann bis zur praktischen hell und dunkel Sicht weiterentwickeln. Auch die Sehkraft der Schärfe lässt allmählich nach.

Auge als Grafik

Ursache und Entstehung - Grauer Star :

Die Krankheit kann seltener angeboren sein und ist möglicherweise erblich. Meist tritt die Krankheit Grauer Star im Alter auf und kann auch durch die natürliche Alterung der Linse entstehen. Wenn nur der Linsenkern getrübt ist, wird man mit der Brille wieder kurzfristig lesen können und es sollte dann nicht operiert werden. Es kann auch durch eine Stoffwechsel - Krankheit wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder auch Neurodermitis oder Wundstarrkrampf entstehen. Auch eine werdende Mutter mit der Krankheit von Mumps, Masern, Kinderlähmung, Röteln, Hepatitis oder Windpocken haben ein erhöhtes Risiko, dass das werdende Kind Grauen Star bekommen kann. Aber auch Vergiftungen, Augenverletzungen oder erhöhter UV-B- oder Röntgen- Strahleneinwirkungen kann es zum grauen Star kommen. Eine Linseneintrübung ist auch durch längere Kortisonbehandlung möglich, dass aber nach dem Absetzen der Arznei wieder zurückgehen sollte. Weitere Möglichkeiten der Ursache vom Grauen Star sind Feuer und Blitzeinwirkung, Verletzungen, Prellungen und Entzündungen am Auge.

Behandlung - Grauer Star :

Man sollte zum Arzt gehen, sobald die Beschwerden anfangen. Wichtig ist die Ursache des Grauen Star augenärztlich abzuklären. Grundsätzlich sollte nicht operiert werden solange man noch lesen kann. Sobald aber die Lebensfreude und Lebensqualität durch die Krankheit leidet, können Sie sich mit Ihrem Augenarzt über eine mögliche Operation unterhalten und beraten lassen. Vorbeugend kann man im Freien bei längerem Aufenthalt eine Sonnenbrille mit UV- Schutz tragen und bei Röntgenaufnahmen die Augen abdecken lassen.


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