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Gesundheit-News 2008-7

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 7


25.08.08
Kann man den Hautkrebs am Geruch erkennen?

In einer US - Studie haben Forscher festgestellt, dass man einen bösartigen Hautkrebs über eine Geruchsprobe feststellen kann. Die Haut von einem Hautkrebskranken so die Wissenschaftler unterscheidet sich an der betroffenen Stelle von einem gesunden Menschen. Um das festzustellen, haben die Forscher eine Gaschromatographie in Verbindung mit einem Massenspektrometer eingesetzt. Dabei wurde das Basaliom (häufige Erscheinungsform des Hautkrebses) von 11 Patienten untersucht. Die anderen 11 Patienten hatten keine Erkrankung. Dabei konnte das Team eindeutige Unterscheide chemischer Zusammensetzung feststellen. Die Forschungsleiterin erklärte, dass durch die Forschungsergebnisse es eines Tages möglich wäre, den Hautkrebs wesentlich früher festzustellen. Dabei wäre auch möglich, jeder Krebsform ein Profil zu geben. Es sind schon weitere Untersuchungen mit anderen Krebsformen geplant. Auch wäre es denkbar, dass Spürhunde den Krebs am Menschen erschnüffeln könnten. So könnten auch Krebsarten wie Brustkrebs, Lungen- und Prostatakrebs erschnüffelt werden. Zur Diagnose des Krebses würde dann nur noch eine Urinprobe benötigt. Quelle: http://www.welt.de


18.08.08
Gefahr einer Blasenentzündung durch nasse Badekleidung

Nach dem Baden die nasse Hose oder Badeanzug auf dem Körper trocknen zu lassen ist nicht zu empfehlen, weil durch die Verdunstung der nassen Badekleidung Kälte entsteht. Das kann dazu führen, dass die Harnblase belastet wird. Durch Bakterien kann es dann zur einer Harnweginfektion kommen. Eine Blasenentzündung trifft meist häufiger bei Frauen auf. Ein möglicher Grund dafür kann durch die kürze Harnröhre sein. Oft zeigen sich die Symptome beim Wasserlassen durch ein brennendes Gefühl, oder durch häufigeren Harndrang. Man sollte eine Harnweginfektion ernst nehmen und von einem Arzt behandeln lassen. Die Gefahr einer unbehandelten Infektion ist, dass der Infekt bis zu den Nieren aufsteigt. Sollte sich der Harn rötlich färben, kann Blut beigemischt sein, was man als besonderes Alarmzeichen deuten sollte. Der Betroffene sollte durch viel trinken mithelfen, das die Bakterien und Keime aus den Harnwegen und der Blase herausgespült werden können. Zur Unterstützung des Heilprozesses könnte man zusätzlich einen Nieren- oder Blasentee trinken. Quelle: http://www.abda.de


11.08.08
Vor falscher Einnahme von Medikamenten wird gewarnt

Es klingt eigentlich ganz einfach. Man bekommt vom Arzt ein Medikament verschrieben mit dem mündlichen Hinweis, es mit viel Wasser einzunehmen. Aber was kann man dabei falsch machen? Der Verband Deutscher Apotheker warnt davor, dass Medikamente nicht in der liegenden Position eingenommen werden sollten. Dabei könnte das Medikament in der Speiseröhre unbemerkt hängen bleiben und verkleben. Optimal wäre im Stehen oder Sitzen mit reichlich Wasser einnehmen. Dabei sollte die absolute Mindestmenge an Wasser 100ml betragen. Mehr wäre natürlich besser. Bei Patienten mit Problemen beim Schlucken sollten auf keinen Fall ungefragt die Tabletten eigenmächtig zerkleinern werden, da die Wirkungsweise der Tabletten damit verändert werden kann. Auch Kapseln sollten nicht ohne Erlaubnis geöffnet werden, da die Gefahr besteht, dass z. B. die Magenschleimhaut geschädigt werden kann. Auch warnt der Verband vor Mengenabmessungen mit dem Haushaltslöffel. Um flüssige Arzneimittel zu dosieren sollte immer die meist beigelegten Messbecher oder Dosierspritzen benutzt werden. Quelle: http://www.marler-zeitung.de


04.08.08
Sind Fluoride gefährlich oder harmlos?

Die Fluoridierung ist umstritten. So soll von der Zuckerindustrie vor 30 Jahren gefordert worden sein, ein Mittel zu finden, die Zahnkaries durch Zuckerkonsum möglichst gering zu halten. Wohlgemerkt war es die Industrie und nicht die medizinische Forschung die ein Mittel gegen Karies suchte. Auch die Stahl- und Aluminiumindustrie hat 1950 Probleme, weil sie Ihre Fluoridabfälle nicht einfach in einem See einleiten konnten, was im Columbiafluss in den USA zu großem Fischsterben führte. Die Industrie bekam hohe Strafen für die Umweltsünde. Dann bekam ein Mann der Industrie den Auftrag, das Fluoridabfälle - Problem zu lösen. Er kam auf die Idee, das Fluor doch gut für die Zähne sein könnte, hatte aber zwei Probleme. Er musste die Fachmedizin davon überzeugen, das Fluor völlig harmlos für die Gesundheit ist und gut für die Zähne. Das 2. Problem war zu erklären, das Fluor ein benötigter Nährstoff sein soll und kein Gift. Da die Industrie mächtig ist, gaben sie Forschungsgelder für die Wissenschafter, die beweisen konnten, das Fluor gut für die Zähne und ein notwendiger Nährstoff ist. Wenn Sie mehr über Fluoride erfahren wollen, können Sie unter Ratgeber Gesundheit unter Umwelt-Gefahren einen Videobeitrag anschauen. Quelle: http://www.nlnv.de

28.07.08
Wissenschaftler haben nach einer gesunder PC - Maus geforscht
Wer kennt das nicht? Nach stundenlanger Computerarbeit schmerzen die Arme und Hände und auch der Schulter- und Nackenbereich ist meist betroffen. Dabei gibt es schon heute Alternativen. So haben manche schon auf einen Trackball, Handshoe-Maus oder Grafiktablett umgestellt um den Schmerzen zu lindern. Nun haben sich Forscher einer Universität aus Holland zur Aufgabe gestellt, eine Computer-Maus zu entwickeln, die wesentlich gesünder sein soll. Dabei sollen die betroffenen Sehnen und Muskeln spürbar entlastet werden. Auch wird sie in 6 verschiedene Größen für jeweils Links- und Rechtshänder angeboten werden, damit die Hand optimal an die Hippus Maus angepasst werden kann. Das die Gesundheits - Maus auch einen gehoben Preis haben wird, dürfte jedem klar sein. So liegt die UVP bei ca. 120 €. Sie gibt es bis jetzt in 3 Farben und wegen der Ergonomie nur mit 2 Tasten und einem Scrollrad. Einen Treiber für Linux, Apple und Windows braucht die Maus aber nicht, weil sie beim Anschließen per USB sofort ohne Problem laufen soll. Quelle: http:www.hippus.nl

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Ein Apfel gut für die Gesundheit

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