Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Gesundheit und Krankheiten News 2009-15

Gesundheit News 2009 - Seite 15


19.01.09
Wenn die Gesundheit in Wohnungen gefährdet ist

Wer glaubt in den eigenen 4 Wänden ist man sicher vor Umweltbelastungen, kann sich irren. Manche Wohnung birgt eine hohe Gefahr für die Gesundheit, da die Innenraumluft durch Schadstoffe ziemlich schlecht sein kann. In der Regel atmen wir ca. 12 - 24 kg Luft täglich ein. Diese Luft sollte so qualitativ hochwertig sein, besonders in Innenräumen. Viele Häuser wurden aber früher mit belasteten Materialien verseucht, die heutzutage verboten sind. Ob nun Asbest im Boden oder Blumentopf oder in Dichtungsmassen PCB verwendet wurden, die Meisten können auch heute noch gefährlich werden und möglicherweise Krankheiten auslösen. Auch Schimmelpilze in den Wohnungen durch z. B. falsche Bauweise können die Gesundheit belasten. Und auch das Formaldehyd, das möglicherweise aus Möbel ausgast und so unterschiedliche Symptome verursachen kann, will man eigentlich nicht in der Wohnung oder Haus haben. Um sich ein Bild zu machen, was die Innenräume belasten kann, gibt es hier eine Rubrik Gesundes Wohnen, wo auch die möglichen Symptome beschrieben wurden. Übrigens, wer in den eigenen 4 Wänden raucht, tut sich und seiner Gesundheit nichts Gutes, da die Schadstoffbelastung der Innenraumluft zusätzlich weiter erhöht wird. Quelle: http://www.welt.de


15.01.09
EU verbietet Pestizide bei Gefahr von Krankheiten

Viele Pflanzenschutzmittel werden in der Landwirtschaft eingesetzt und manchen stehen im Verdacht gewisse Krankheiten wie z. B. Krebs auszulösen. Deshalb soll die Gesundheit durch das neue Verbot gegen hochgiftige Pestizide besser geschützt werden. Davon sollen 22 Substanzen betroffen sein, die restlichen betroffenen Chemikalien werden vermutlich erst bis 2018 verboten. Auch Flugzeuge und Hubschrauber dürfen in Zukunft nicht mehr zur Versprühung von Pestiziden eingesetzt werden. Die hormonellen wirkenden Pestiziden, die Krankheiten auslösen können, sollen auch verboten werden. Alle Chemikalien für den Pflanzenschutz werden überprüft, besonders wenn die Stoffe das Nerven- oder Immunsystem betreffen. Während die Industrie und die Bauernverbände vor Ernteeinbußen warnen, gibt es schon Ausnahmegenehmigungen, allerdings auf 5 Jahre begrenzt. Diese soll gelten bei Pflanzen - Seuchen oder wenn es keine alternativen Mittel gefunden wird. Erschreckend sei auch, das manches Gemüse oder Obst nicht nur mit einem Pestizid behandelt wird, sondern das man teilweise bis zu 354 unterschiedliche Stoffe finden kann. Meist in Produkten wie z. B. in Bananen, Paprika oder Weintrauben, die außerhalb von EU Ländern geerntet oder verarbeitet werden. Was dieser Cocktail für Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann und was für Krankheiten damit ausgelöst werden können, will man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Deshalb ist das EU - Verbot ein Fortschritt. Quelle: http://www.zeit.de


12.01.09
Mit Liebe zur Gesundheit

Wer von Krankheiten zurück zur Gesundheit kommen möchte, sollte es mal mit Liebe probieren. Dabei ist nicht nur die Liebe von anderen gemeint, sondern auch die Liebe zu sich selbst. Zwar kann man diese Gefühle nicht richtig messen, aber in der Psychoneurologie versucht man der Sache zwischen der Liebe und der Gesundheit auf den Grund zu gehen. So gibt es immer wieder Geschichten von Wundern, die durch die Kraft der Liebe geheilt wurden. Und dabei braucht man die Liebe gar nicht kaufen, weil es sie kostenlos gibt. In einem Buch von Joe Vitale (Koautor von The Secret) "The Key" schreibt er in seiner Klärungsmethode Nr. 5, wie man sich die Liebe aneignen kann. Ein Aspekt davon ist das Heilen von Krankheiten, aber die Liebe kann auch andere Situationen und Probleme zum Guten verändern. Dabei soll man die 3 Worte " Ich liebe Dich" immer wieder täglich wiederholen und verinnerlichen. Damit kann man dann in einen Zustands des Glücks kommen, wenn man die 3 Worte ständig wiederholt. Zumindest hat der Autor es 3 Jahrelang praktiziert und dass mit erstaunlichen Ergebnisse für die Gesundheit und seinen beruflichen Erfolg. Die Methode nennt sich ho´oponopono und ist ein hawaiianisches Gebets - Ritual. In diesem Sinne: Ich liebe Dich! Quelle: Buch: The Key - der Schlüssel von Joe Vitale


08.01.09
Psychische Ursache oft eine Fehldiagnose

Wenn die eigentliche Ursache einer Erkrankung nicht gefunden wird, kann auch eine seltene Krankheit dahinter stecken. Leider wird die Diagnose "Psychische Ursache" viel zu oft ausgegeben, weil die verordneten Untersuchungen ohne Befund waren. Außer den Beschwerden leiden die Patienten bei einer Fehldiagnose meist an dem Unverständnis z. B. seitens des Arbeitgebers oder den Angehörigen. Selbst mancher Arzt betrachtet dann zukünftig sein Patient als Hypochonder, der sich seine Krankheiten nur einbildet. So gibt es ca. 5.000 Krankheiten, die sehr selten vorkommen, die möglicherweise mangels Fachwissen deshalb auch nicht diagnostisiert werden können. Um den seltenen Krankheiten auf die Spur zu kommen, wird dies eins der Hauptthemen des Internistenkongress 2009 sein. Das ist auch bitter notwenig, den an die ca. 4 Millionen Patienten in Deutschland leiden an seltenen Krankheiten, wie z. B. an bestimmten Stoffwechselstörungen oder Blutbilderkrankungen. Um auf die richtige Spur zu kommen, werden manche Betroffenen selber aktiv, um die eigentliche Ursache zu finden, unter denen Sie eventuell leiden. Manche Krankheiten müssten aber sofort behandelt werden, bevor sie chronisch werden können, wie z. B. die Lyme Borreliose. Quelle http://www.main-rheiner.de


04.01.09
Mehr Gesundheit durch viel Schlafen

Viele Langschläfer haben es sicherlich schon geahnt, das viel Schlafen gut für die Gesundheit sein kann. Nun haben amerikanische Wissenschaftler in einer Studie herausgefunden, dass schon 1 Stunde längerer Schlaf das Risiko bei Herzkranzgefäßen zu verkalken deutlich senken kann. Das Ganze wurde bei gesunden Menschen über einen Zeitraum von 5 Jahren untersucht. So hatten vor allem die Teilnehmer nur zu 6 Prozent eine Verkalkung in den Koronararterien, die 7 Stunden und mehr schliefen, aber schon 27 Prozent eine Verkalkung, die 5 Stunden oder weniger schliefen. So scheint es wichtig für die Gesundheit, ausreichend zu Schlafen, weil der Blutdruck im Schlaf gesenkt wird. Fällt der Blutdruck werden auch weniger die Blutgefäße beansprucht, was dann vermutlich auch einen Einfluss auf die Verkalkung hat. Weiter wird angenommen, dass das Hormon für Stress Cortisol eine mitverantwortliche Rolle bei der Verkalkung spielt. Wobei es in dem Forschungsbericht nur am Rande erwähnt wurde. Insgesamt kann man auf jeden Fall davon ausgehen, das scheinbar 7 Stunden Schlaf bei Erwachsenen oder mehr notwendig ist, um das Risiko von Krankheiten an den Herzkranzgefäßen zu verringern. Und viel Schlafen ist ja übrigens auch ein äußerst angenehmer Beitrag zur Gesundheit. Quelle: http://www.focus.de


01.01.09
Den Trend von Krankheiten beobachten

In einer Langzeitstudie wollen Forscher herausfinden, wie es zu bestimmten Krankheiten überhaupt kommt. Dazu haben sich 200.000 Menschen bereit erklärt, an dieser Studie teilzunehmen. Wenn Patienten von Ihren Krankheiten über die Ursache grübeln, wird der Eindruck durch die Krankheit selber getrübt und möglicherweise eine Ursache konstruiert. Das soll durch die Studie anders sein, weil dort gesunde Menschen über Jahre und Jahrzehnte begleitet werden, um über die Entstehung von Krankheiten ein besseres Bild machen zu können. Nicht alle Teilnehmer werden auch krank werden, aber einige schon. Dazu sollen mit wiederholten Fragebogen über den Lebensstil, sportliche Aktivität, soziale Standortbestimmung und Ernährung und auch medizinische Untersuchung ein Bild über den Menschen gemacht werden. Die Forscher interessiert die Entstehung von Krankheiten wie z. B. Krebs oder Diabetes. Mit einem Startgeld von 20 Millionen Euro von der Helmholtz Gemeinschaft ist das Projekt gestartet. Doch sollte die Studie bis 2018 weitergehen, werden weitere ca. 200 Millionen gebraucht, die dann die Universitäten, Länder oder Bund aufbringen sollen. Die Forscher hoffen sich durch Anlegen eine Blutbank aller Testpersonen im Blut Hinweise zu finden, falls ein Proband krank wird. Auch durch mehrere Krankheiten einer Person könnte man eventuell Zusammenhänge besser verstehen. Quelle: http://www.tagesspiegel.de

Die Mutterliebe kann zur Gesundheit des Babys beitragen

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