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Gesundheit-News-2008-9

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 9


19.06.08
Zwei Tassen Kaffee hilft gegen Fibrose

Vor knapp zweieinhalb Monaten haben wir schon mal über Kaffee berichtet, damals ging es um die Krankheit Alzheimer. Jetzt soll der Kaffee auch gut für die Leber sein. In mehrere Studien wurde festgestellt, das chronisch Leberkranke, die öfters Kaffee tranken, mildere Krankheitsverläufe hatten. Bisher wusste man allerdings nicht warum. Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei der Leberzelle der Cyclo - Amp - Anteil bei koffeinhaltigem Kaffee erhöht wird. Und dieser Anteil hemmt den Wachstumsfaktor des Bindegewebe CTGF, der für die Leberzellen - Umbau in ein krankes Bindegewebe (Fibrose) schuld ist. Der Vorteil am Kaffee ist auch noch, dass es gerade in der Leber abgebaut wird, wo die Anreicherung von Cyclo-Amp auch benötigt wird. Obwohl man die Krankheit Fibrose mit Kaffee trinken nicht heilen kann, besteht zumindest die Möglichkeit, das durch 2 Tassen koffeinhaltiger Kaffee die Krankheit heraus gezögert werden kann. Quelle: http://www.scinexx.de


13.06.08
Psychische Probleme soll jeder 5. Erwerbstätige haben

In einer Studie wurde festgestellt, dass psychische Erkrankungen weiterverbreitet sind, als man zuerst gedacht hatte. So bestätigt auch die Techniker Krankenkasse in einem Gesundheitsreport (2006) diese These. Auffallend war dabei, das es besonders Frauen betraf und auch Bewohner von Stadtstaaten wie Hamburg, Bremen oder Berlin. Die am häufigsten festgestellten Krankheiten bei diesen Patienten waren Depressionen und psychosomatische Beschwerden wie z. B. Herzrasen. Auch werde immer mehr Psychopharmaka verschrieben. Bei jeder 3. Frau bis 65 Jahren wurden laut Studie schon psychische Störungen festgestellt. Ganz schlimm wäre es in Berlin, wo schon bei jedem 4. Erwerbstätige die Diagnose gestellt worden ist. Zu dem Report wurden die Daten der 2,5 Millionen Versicherte der technischen Krankenkasse ausgewertet. Leider geht aus dem Bericht nicht hervor, warum die betroffenen Menschen psychische Störungen hatten. Quelle: http://www.guter-rat.de


06.06.08
Allergiker geplagt wegen dem Unkraut Ambrosia

Die Pflanze wird 1,50 m hoch und hat aggressive Blütenpollen im Gepäck. Eigentlich stammt diese Pflanze aus Amerika und plagt die Allergiker zwischen Juli und Oktober. Ein Traubenkraut, wie die Pflanze auch genannt wird, kann bis zu 1.000.000.000 Pollen ausstoßen und diese können dann bis zu 100 km weit fliegen. Bis zu 40 Jahren kann ein Samen auf dem Boden überleben. Dabei reichen 10 Pollen in einem 1 Kubikmeter Luft, um eine Allergie wie z. B. Heuschnupfen auszulösen. Das kann bis zu Asthma und Atemnot führen. Deshalb raten schon die ersten Städte wie Berlin dazu, wenn man die Pflanze im Juli sieht, sofort auszureisen und mit der Wurzel in dem Hausmüll zu entsorgen. Auch das Land Brandenburg gab eine solche Empfehlung. Bei ca. 12 Millionen gefährdeten Allergikern in Deutschland hat man auch allen Grund dazu. Aussehen tut das Unkraut wie der Beifuß. Ein deutlicher Unterschied ist auf der Unterseite der Blätter zu erkennen. Der Beifuß ist weißlich und das Traubenkraut ist dagegen grün. Quelle: http://www.n-tv.de


30.05.08
Hohe Bleibelastung kann kriminell machen

Ein erhöhtes Risiko haben Erwachsene kriminell zu werden, wenn man als Baby einer hohen Bleibelastung ausgesetzt war. Das ist kein schlechter Scherz, sondern der Zusammenhang gilt als bewiesen. In einer Langzeitstudie der Universität Cincinnati im Staat Ohio haben Wissenschaftler im Jahre 1979 - 1984 bei 376 Schwangeren Blut abgenommen, die aus einem bleilastigen Stadtviertel stammten. In der Langzeitstudie kam heraus, dass das Risiko kriminell zu werden um 50 Prozent gestiegen war, wenn Kinder von 6 Jahren einen Blutwert von 5 ug Blei im einem Deziliter Blut hatten. Eine der Ursachen war die alten Wasser - Bleirohre und auch bleihaltige Farbe an den Wänden bei den Probanden. Durch die Bleibelastung würde die Hirnentwicklung gehemmt, so dass an bestimmten Stellen des Gehirns das Volumen fehlte. Am besten untersucht man, wenn man in einem Altbau wohnt, ob noch alte Bleirohre verwendet werden. Denn Blei oder deren Verbindungen sind giftig und auf jeden Fall zu vermeiden. Quelle: http://www.focus.de


24.05.08
Colostrum - Ein wertvolle Gabe der Natur

Die Natur hat sich bei der Geburt eines Kälbchens was Besonderes einfallen lassen. Damit das Kälbchen, das ohne Immunschutz auf die Welt kommt, überlebungsfähig bleibt, gibt die Kuh in den ersten Stunden dem Kälbchen eine spezielle Vormilch, die auch Kolostrum genannt wird. Colostrum bei der Kuh hat das 40- fache an Immunstoffen, hat aber eine 99 % ähnliche Zusammensetzung wie das menschliche Colostrum. Colostrum ist eine wertvolle Gabe der Natur und hat u. a. auch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Aminosäuren, die dem Menschen helfen können, gesund zu bleiben. Auch wird das Colostrum bei bestimmten Krankheiten eingesetzt, worüber es viele Studien gibt. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Vormilch aus den ersten 12 - 24 Stunden der Kuh stammen und der Hersteller ein Kaltherstellungsverfahren verwendet. Bei Kapseln sollen Sie auf eine Gefriertrocknung achten, da eine Sprühtrocknung scheinbar mit Hitze gemacht wird und somit die Wirkstoffe zerstört werden können. Quelle: http://www.colostrum-informationen.de

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