Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Gesundheit-News-2008-6

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 6


27.09.08
Das Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen erkennen

An die ca. 18 Millionen Menschen sterben jährlich an Herz - Kreislauf Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder an den Folgen dieser Erkrankung. Dabei könnten viele der Betroffenen noch am Leben sein, hätte man vorbeugende Untersuchungen und deren notwendige Behandlung genutzt. Allein die Tatsache, das in Deutschland ca. 20 Millionen Menschen gibt, die an zu hohem Blutdruck leiden und viele nichts unternehmen, weil Sie gar nichts spüren das Sie Bluthochdruck haben, stimmt nachdenklich. Dabei könnte man schon vorbeugend einiges tun, um das Risiko zu schmälern, in dem man nicht raucht oder mit dem Rauchen aufhört, sich sportlich betätigt und einigermaßen gesund ernähren würde. Dazu auf sein Gewicht achtet und tierische Fett möglichst verringert. Mit dem Aufruf "Sein Risiko erkennen" will am Sonntag den 28.09.08 der Weltherztag mit geplanten Aktionen u. a. in Darmstadt und Hamburg auf das Gesundheits - Problem aufmerksam machen. Um sein eigenes Risiko wirklich besser einschätzen zu können, hat die www.Herzstiftung.de einen Fragebogen entwickelt, den es kostenlos auf der Seite als Download gibt. Quelle: http://www.herzstiftung.de


22.09.08
Die unerkannte Krankheit Diabetes mellitus

Der Deutsche Diabetikerbund befürchtet, dass Millionen von Deutschen an Diabetes leiden, ohne es zu wissen. Viele merken es deshalb nicht, weil es oft eine schleichende Krankheit von mehreren Jahren ist. Meistens wird die Diabetes mellitus bei den Betroffenen erst durch eine Folgekrankheit entdeckt. Zurzeit gibt es in Deutschland 7 Millionen Diabetes erkrankte. 2010 rechnet man schon mit 10 Millionen Patienten. Es wird vermutet, dass durch falsche Ernährung und zuwenig Bewegung es zu dieser Wohlstandskrankheit kommen kann. Zwar ist durch gesunde Ernährung und Bewegung nicht ausgeschlossen, dass man an Diabetes Typ 2 (Altersdiabetes) erkranken kann, aber Studien haben belegt, das man die Krankheit wenigstens damit rauszögern könnte. Auch werden die Patienten immer jünger, was einst fast nur Ältere betraf, deshalb auch der Name Altersdiabetes. Die Behandlungskosten für Diabetes mellitus belaufen sich in Deutschland auf ca. 30 Milliarden Euro. Es ist eine ernste Erkrankung, denn jährlich sterben dran ca. über 20.000 Menschen. Deshalb ist es wichtig, die Zuckerkrankheit rechtzeitig zu erkennen. Sollte man unerklärliche Symptome haben, könnte man seinen Arzt auch auf Diabetes ansprechen. Quelle: http://magazine.web.de


15.09.08
Neuer krebserregender Stoff in Kartoffel-Chips gefunden

Erst vor 6 Jahren ging eine Meldung durch Land. Damals war man schwer besorgt, weil man in Kartoffel - Chips den krebserregenden Stoff Acrylamid gefunden hat. Jetzt haben Forscher von der Technischen Universität München aber einen viel gefährlichen Stoff Namens Glycidamid entdeckt. Durch das Erhitzen der Kartoffelscheiben oder anderen Kartoffelprodukte kann wie beim Acrylamid auch das Glycidamid entstehen. In einer Studie der Universität Kaiserlautern waren die Wissenschaftler besorgt, weil schon sehr geringe Menge dieses Stoffes ausreicht, um in Zellen Mutationen auszulösen. Entstehen soll diese Substanz Glycidamid, wenn Sauerstoff und Teile des heißen Fettes mit Acrylamid eine Reaktion auslöst. Deshalb sollte folgende Regel gelten. Lieber Vergolden als Verkohlen. Bei Temperaturen von ca. 120 Grad entstehen das Acrylamid und Glycidamid. Die größten Belastungen von Acrylamid sollen oberhalb von 180 Grad entstehen. Um nach heutigem Wissen die Belastungen einigermaßen in Grenzen zu halten, wird eine kurze Frittierzeit von ca. 175 Grad angeraten. Quelle: http://portal.mytum.de

08.09.08
Die Küche eine Gefahr für die Gesundheit?

Man sieht sie nicht und trotzdem können sie da sein. Die Bakterien können gefährliche Infektion hervorrufen. So ist es möglich, das Salmonellen - Bakterien auf rohem Fleisch, Eier, Wild, Geflügel, Fische lauern, um nur einige zu nennen. Die Symptome einer Salmonellenvergiftung können Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Fieber und Schwächegefühle sein. Sie können sich sehr schnell vermehren, wenn sommerliche Witterung herrscht. Aber auch Listerien sind eine Gefahr für die Gesundheit. Listerien kann man in befallenen Fertigsalaten, in Fleisch das nicht richtig durchgebraten wurde, in Fertiggerichten und in Rohmilchkäse finden. Sie können für ältere Menschen, Babys und Schwangere lebensbedrohlich sein. In der Regel sind pasteurisierte Lebensmittel davon nicht betroffen. Eine andere Bakterienart nennt sich Campylobacter und kann bei mangelnder Melkhygiene die Milch befallen, aber auch in Geflügel und Hackfleisch vorkommen. Schlimmer noch als Salmonellen sollen die EHEC Erreger sein. Sie können in rohem Fleisch und unbehandelter Milch auftreten. Jeder 10. Betroffene von einer EHEC Infektion hatte Nierenversagen nach 1 Woche. Es gibt aber auch noch andere Bakterien, die dem Menschen schaden können. Meistens sind die Bakterien hitzeempfindlich, so dass ausreichend Hitze die Bakterien tötet. Quelle: http://www.br.-online.de


01.09.08
Neue Grenzwerte für Pestizid-Rückstände in Obst und Gemüse

Europaweit gelten ab dem 1 Sept. 08 neue Grenzwerte für Pestizid - Belastungen in Lebensmittel. Dabei können teilweise die jetzige Obergrenze laut Umweltschützer bis zu dem 60- fachen überschreiten werden. Während die Umweltschützer protestieren verteidigt die EU - Kommission diese neuen Grenzwerte. Ziel der neuen Grenzwerte sollen einheitliche Werte für die ganze Europäische Union sein, was den Handel mit Obst und Gemüse erleichtern soll. Umweltschützer wollen sich das nicht gefallen lassen und haben Klage bei dem Europäischen Gerichtshof eingelegt. Bei 570 Grenzwerten so Greenpeace wird bei Kindern die akute Referenzdosis überschritten. Die akzeptable tägliche Aufnahmemenge soll bei 94 Grenzwerten nicht eingehalten worden sein. Die EU Kommission ist der Meinung, dass wohl keiner die Schale mitessen würde, weil diese Rückstände mitgerechnet wurden seien. Während die Giftrückstände der empfohlenen Höchstmenge der WHO teilweise überschritten wurden, hat die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit die Grenzwerte für sicher befunden. Ein EU-Experte glaubt so wie so nicht, das dadurch mehr gespritzt wird. Quelle: http://www.stern.de

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