Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Gesundheit-News-2008-5

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 5


27.10.08
BurnOut - Wenn Dauerstress im Job krank macht

Durch die Angst um Ihren Job schaffen viele Arbeitnehmer mehr, als Ihnen gut tut. Auch scheint einer der Ursachen von BurnOut die mangelnde Wertschätzung und Anerkennung zu sein. Eine eigenständige Krankheit ist BurnOut nicht, aber kann eine mögliche Ursache für verschiedener Krankheiten sein. 130 Symptome schreibt man einem BurnOut zu, u. a. wie chronische Müdigkeit, Magenschmerzen, Infektanfälligkeit, Herz- Kreislauf - Probleme und Schlafstörungen, um nur einige zu nennen. Auch können Sie andere Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen auslösen oder verstärken. Eigentlich ist jeder gefährdet, der unter Mobbing, eintönige Arbeit, Stress, wenig Unterstützung durch die Arbeitskollegen, unsinnige Arbeits - Aufgaben leidet. Das hat auch Folgen für die Volkswirtschaft. Alleine 2006 gab der Staat laut dem Statischen Bundesamt für Krankheitskosten in den Bereichen psychische und Verhaltenstörungen ca. 26.000.000.000 Euro aus. Auch stiegen in diesem Krankheitssektor im Jahre 2008 die Ausfalltage erheblich an. Statt in manchen Betrieben und Unternehmen was zu ändern, hat man dort mehr in Auffassung, das solche Menschen einfach nicht beruflich belastbar sind und somit selber für Ihre Krankheiten schuld sind. Quelle: http:www.aok-care.de

20.10.08
Übergewicht durch Gen-Defekt?

Laut einer amerkanischen Studie aus Texas, die in der Zeitschrift Science veröffentlicht wurde, gibt es bei Übergewichtigen möglicherweise ein Gen Defekt, das eine Ursache für die Dickleibigkeit sein kann. Bei einem leckeren Essen stellt sich bei den meisten Menschen ein Wohlbinfinden ein. Bei den Menschen, wo den Gen - Defekt haben, stellt sich diese Wohlbefinden nicht richtig ein, so das diese Gruppe von Menschen geneigt ist mehr zu essen. Im Gehirn wird vermutlich ein Belohnungssystem aktiviert, wenn durch das Essen das "Glückshormon" Dopamin ausgeschüttet wird. Da bei einigen Menschen durch den Gendefekt im Gehirn zu wenig Rezeptoren im Belohnungssystem gibt, kann dieser Zufriedenheitseffekt nicht oder nur weniger stattfinden. Durch mehr Nahrung wird nun versucht, das Zufriedenheitsgefühl anzuheben, was dann auch zur Gewichtszunahme führen kann. Und das obwohl diese Menschen eigentlich weniger Freude an dem Essen haben. So kann durch die Studie von Unversity of Texas gehofft werden, das Übergewicht durch diese Grundlagenforschung eines Tages vermeidbar ist. Zu wünschen wäre es. Quelle: http://www.welt.de


13.10.08
Ist die Gesundheit in Gefahr bei Atomkraftwerke?

Man hat es eigentlich immer vermutet, das Atomkraftwerke einen Einfluss auf die Gesundheit besonders bei Kindern hat, aber nun hat man es schriftlich. So ist die Leukämie - Krankheiten bei Kindern unter 5 Jahren, die in einem Abstand von bis 3 km zum AKW wohnen, mehr als doppelt so hoch wie der normale Durchschnitt bei Kindern. Selbst bei bis zu 5 km Abstand zum AKW sind die Krankheiten von Leukämie bei Kindern erhöht. Diese Studie (KiKK) wurde vom Bundesminister für Reaktorsicherheit, Umwelt und Naturschutz in Auftrag gegeben. Eigentlich wäre jetzt alles klar, doch es wird weiter bestritten, dass dafür die Atomkraftwerke verantwortlich sind, da diese gar nicht so strahlen würden. Um diese Leukämie - Krankheiten bei Kindern auszulösen, müssten die AKW´s 1000 mal mehr Strahlung abgeben als sie es tun. Trotz allem besteht diese Abhängigkeit von AKW´s und Leukämieerkrankungen. Aber so lang nicht bewiesen ist, warum besonders in der Nähe von AKW´s die Leukämie - Krankheiten ausbricht, wird eine Vielzahl von anderen Einflüssen vermutet. Dies könnte eine neue Studie ans Licht bringen, die von den Verantwortlichen empfohlen wurde. Ob und wie lange das Dauert ist mir leider nicht bekannt. Quelle: http://www.heise.de

06.10.08
Stiftung Warentest untersuchte Frühstückcerealien

Wer sich gesund ernähren möchte, kommt um ein gutes Frühstück nicht herum. Gerade bei Kindern sind die Pops, Flakes und Kugeln mit Honig oder Schokolade sehr beliebt. Leider enthalten einige Produkte davon fast 50 Prozent Zucker. Laut den Ernährungswissenschaftlern sollen Kinder unter 10 Jahren maximale Tagesmenge von ca. 27 Gramm Zucker zu sich nehmen. So hat man schon bei manchen getesteten Produkten mit 30 Gramm Cerealien die tolerierbare täglich Zuckermenge zur Hälfte erreicht. Und wer wird mit 30 Gramm Cerealien schon satt? Außerdem enthalten manche getesteten Produkte recht wenig Ballaststoffe. Nur Nestle und Kölln waren da laut Stiftung Warentest eine Ausnahme, weil sie Vollkorn Getreide enthielten. 20 Gramm Ballaststoffe soll ein Kind täglich zu sich nehmen. Aber aus dem Bioladen hatte das Produkt Bamhouse Choco Chips auf 100 Gramm z. B. nur 1,2 Gramm Ballaststoffe, dabei sollen doch Ballaststoffe satt machen und gut für die Verdauung sein. Außerdem prangerte der Test die überflüssigen Zusätze mit Vitaminen und Mineralstoffe bei 27 von 30 Produkten an. Hierzulande soll ein Kind auch ohne Anreicherung mit Nährstoffen ausreichend versorgt sein. Deshalb rät Stiftung Warentest nur in Maßen Cerealien zu verzehren und auch mal ein selbst gemachtes Müsli mit frischem Obst als Alternative zu probieren. Quelle: http://www.test.de


02.10.08
Die Raumluft in manchen Kinderzimmer ist bedenklich

Den Eltern wird vom Umweltbundesamt geraten, das Kinderzimmer öfters zu lüften. In einer Untersuchung von 555 Kinderzimmern wurde festgestellt, dass bei 45 % der Räume die Luft sehr bedenklich war. In einigen Fällen wurde sogar der Richtwert von flüchtigen Kohlenwasserstoffe überschritten. Zu dieser schlechten Luft würden u. a. manche Möbel als auch einige Spielzeuge beitragen. Aber auch Haushaltsreiniger und Pflegeprodukte könnten an der schlechten Luft mit beteiligt sein. Schlimmer noch wären Duftkerzen oder Duftsprays, die in Kinderzimmer benutzt werden um einen Wohlgeruch zu erzeugen. Dabei könnte man die Schadstoffkonzentration dadurch verringern, in dem man öfters das Kinderzimmer lüftet. Dazu soll es Studien geben, die in einer Umwelttagung in Graz vorgestellt werden. Aber schon beim Einkauf sollte man durch Geruchproben feststellen, ob ein Spielzeug oder Möbel besonders ausgasen tun. Übelriechende Gegenstände und Spielsachen sollte man aus dem Spielzimmer entfernen, besonderes wenn das Spielzimmer auch als Kinderschlafzimmer benutzt wird. Der Gesundheit der Kinder zuliebe auch alle frisch gekaufte Kleidung einmal vor dem Tragen waschen. Quelle: http://www.focus.de

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Medizin in der Schale für die Gesundheit

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