Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Gesundheit-News-2008-2

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 2


15.12.08
Die Gesundheit nicht an Weihnachten auf Spiel setzen

Jedes Jahr werden die Weihnachtsfeiertage für einige Familien zum Albtraum, weil sie Ihr Hab und Gut durch einen Brand verlieren oder sogar Ihr Gesundheit dabei auf Spiel setzen. Dabei könnte man einiges Verhindern, wenn man ein paar Hinweisen folgen würde. Hier ein paar Tipps dazu: Immer nicht brennbare Unterlagen für Adventskranz und Gestecke verwenden und auf Standsicherheit auch bei Weihnachtbäume achten. Die brennenden Kerzen nicht unbeobachtet lassen und statt die Kerzen auszublasen lieber ersticken, da sonst nach Stunden noch ein glühender Doch das Kranzbesteck entzünden kann. Unbedingt Streichholz und Feuerzeug von Kindern fernhalten. Sicherer als Kerzen am Weihnachtsbaum sind Lichterketten, die aber bei einem Defekt nicht selber repariert werden sollte. Müssen es unbedingt echte Kerzen sein, dann stellen Sie sicherheitshalber einen gefüllten Eimer Wasser (Brennendes Öl z. B. beim Fondue ersticken, auf keinen Fall mit Wasser löschen) in die Nähe, denn im Brandfall hat man im Rauch höchsten 3 Atemzüge, bevor man ohnmächtig werden kann. Besser nach dem 1. gescheiterten Löschversuch die Feuerwehr Notruf 112 anrufen und der Gesundheit zuliebe das Haus verlassen. Übrigens: Nicht nur an Weihnachten kann es brennen, so dass Sie ein Rauchmelder (ca. 5 Euro) auch in der Nacht vor Feuer und Rauch warnen könnte. Quelle: http://www.han-online.de


11.12.08
Gefährliche Fracht aus China

Wie der Berliner Kurier berichtet, sieht man dem Luxus - Sessel nicht an, das es mit dem gefährlichen Anti-Schimmelmittel Dimethylfumarat behandelt wurde, aber mehrere Menschen starben schon dran. Aus dem südchinesischen Raum hat der Lieferant LinkWise 70.000 Möbelstücke an eine schweizer Firma geliefert, die u. a. nach Großbritannien, Frankreich und der Schweiz verkauft wurden. In Frankreich sind ca. 550 Personen betroffen, die Krankheiten wie Hautausschläge, Geschwüren, Ekzeme, Haarausfall und Lungenprobleme bekommen hatten. Alleine in Großbritannien sind über 1.000 Menschen von dem China - Sessel erkrankt. Weil der Stoff Dimethylfumarat schlimme allergische Reaktionen und Krankheiten auslösen kann, ist er in der Europäischen Union verboten. Auch haben sich in Frankreich 60 Opfer zusammen geschloßen, um die schweizer Firma zu verklagen. Die angebotenen 2.000 Euro Schmerzgeld wurden von den Betrofffenen abgelehnt. Für die betroffenen siebzehn Modelle wurde eine Ruckrüf-Aktion gestartet, die aber nur träge verlaufen soll. Wie hoch die geschätzte Dunkelziffer ist, die gar nicht wissen, das Ihr Sessel eine Gefahr für Ihre Gesundheit ist, wurde nicht erwähnt. Quelle: http://www.berlinonline.de


08.12.08
Den richtigen Riecher bei Krankheiten haben

Die Wirtschaft und Geschäftswelt interessieren sich immer mehr für Mikrosensoren, die riechen können. Eigentlich nichts neues, außer das sie immer billiger und besser werden. Denn schon in den 90. Jahren wurden diese Sensoren zum Aufspüren von Gasen und zum Suchen von Sprengstoff verwendet. Durch den geschätzten Preis im Jahre 2020 von unter einem Dollar können die Chips fast überall verwendet werden. So ist es durch aus denkbar, das der Geruchs - Sensor in jedem Kühlschrank ist und die Lebensmittel auf den Verwendungszustand überwacht oder beim Zähneputzen verschiedene Krankheiten aufspürt kann wie z. B. Karies oder Parodontose. Selbst im Krankenhaus könnte so eine elektronische Nase eingesetzt werden um verschiedene Infektions - Krankheiten aufzuspüren. So können dann Infektions - Epidemien schneller festgestellt und eindämmt werden. Auch Tumor - Krankheiten aufspüren ist für diesen Mirkochip dann kein Problem mehr und das Ergebnis kommt schon nach wenigen Minuten per Datenleitung zum Arzt. Selbst die Ausdünstung von Materialen und Stoffe könnte man so überprüfen, ob dabei Giftstoffe ausgasen. Zu Verdanken ist diese Möglichkeit der Computertechnologie, die in den letzten 15 Jahren einen gewaltigen Wachstumsschub hinter sich hat und eine interessante Zukunft bieten kann. Quelle: http://www.ne-na.de


04.12.08
Wenn die Nachtschicht die Gesundheit gefährdet

Viele arbeiten in Nachtschicht oder in wechselnden Arbeitzeiten und können so Ihre Gesundheit gefährden. Das haben nun Wissenschafter in Frankreich in einer Studie festgestellt. Dabei hatten die Betroffene zu einem Drittel regelmäßig Schafstörungen und fast alle würden durchschnittlich eine Stunde pro Tag zu wenig schlafen. So kann auch die Unfallgefahr steigen, weil durch den Schlafmangel die Aufmerksamkeit nachlässt. Besonders gefährlich ist das Unfallrisiko (doppelt so hoch) nach der Arbeit auf dem Heimweg, warnen die Forscher. Auch die Gefahr einer Herz-Kreislauf Erkrankung oder anderen Krankheiten würde steigen und die unregelmäßige Essenzeit und der körperliche Stress würden zu Übergewicht führen. Um künstlich wach zu bleiben, versuchen manche Nachtschichtler sich mit Kaffee und Rauchen aufzuputschen. Anmerkung: Auch am gesellschaftlichen Leben kann man bei wechselnder und Nachtschicht- Arbeit nur bedingt Teilnehmen. Oft ist auch die Stimmung bei der Arbeit durch den Schlafentzug gereizt und das geforderte Arbeitspensum ist meist das Gleiche wie bei einer Tagschicht. Quelle: http://www.aerzteblatt.de

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Pillen für die Gesundheit

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