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Gesundheit-News-2008-14

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 14


29.01.2008
Die Gesundheit von Kindern durch Passivrauchen in Gefahr

Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg sieht die Gesundheit von Millionen Kinder durch Passivrauchen bedroht. Am 4 Februar zum Weltkrebstag heißt das diesjährige Motto "Ich liebe meine rauchfreie Kindheit". Tabakrauch kann durch die Gifte zu vermehrt Augenreizungen, Atemwegerkrankungen, Mittelohrentzündung, Asthmaanfällen führen. Bei 8 Millionen Kinder und Jugendlichen gibt es mindestens ein Raucher im Haushalt. Übringens haben Hauptschüler dreimal höhere Belastung als in Haushalten von Gymnasiasten im Alter von 11 - 17 Jahren. Und durch das Rauchen im Auto gebe es besonders hohe Belastungen von Schadstoffen. Deshalb sollten Sie nicht vor Kinder rauchen und ein Vorbild sein. Quelle : http://www.ksta.de


23.01.2008
Vor Crash-Diäten warnt Verbraucherzentrale Sachsen

Im Internet und in Zeitschriften - Anzeigen werden nach den Feiertagen viele Schlankmacher angeboten. Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt aber vor Werbung, die schnelles Abnehmen mühelos verspricht. Auch Stiftung Warentest hat 16 Produkte getestet, wovon 13 als gesundheitsgefährdend eingestuft worden sind, wegen der Inhaltstoffe. Auch das Werbeversprechen vom mühelosen Abnehmen wäre unseriös, da es recht wenig Wirkstoffe gibt, die automatisch Fett verbrennen. Um Gesund abzunehmen sollte man nicht mehr als 500 g pro Woche sein Gewicht reduzieren. Der Rat der Zentrale für gesundes Abnehmen ist eine regelmäßige ausreichende Bewegung und ausgewogene Ernährung. Quelle: http://www.umweltjournal.de


17.01.2008
Geldscheine nicht vor Grippe-Viren sicher

Wie Forscher der Uni Genf herausgefunden haben, können Grippeviren bis zu 17 Tage auf dem Geldschein überleben. So bekommt man an der Kasse nicht nur einen Geldschein zurück, sondern manchmal auch Grippe-Viren inclusive. Ob es allerdings die Ansteckungsgefahr wesentlich erhöht, wurde nicht untersucht. Wann und ob es eine weitere Studie über die Ansteckungsgefahr gibt, ist nicht bekannt. Um der Gefahr einer Ansteckung auch auf anderem Weg zu verringern, sollte man sich späteres Zuhause die Hände waschen. Quelle : http://www.web.de


09.01.2008
Das Augenlicht durch einen Behandlungsfehler verloren

Durch einen Behandlungsfehler eines Kinderarztes verlor ein kleines Kind sein Augenlicht. Bei der U 5 Untersuchung hatte die Mutter den Kinderarzt aufmerksam gemacht, dass Ihr Kind stark schiele. Der Kinderarzt fand es normal in dem Alter und gab deshalb keine Überweisung zum Augenarzt und wollte es erst einmal weiter beobachten. Die Mutter ging 2 Monate später trotzdem in eine Augenklinik. Die Augenärzte hatten bei der Untersuchung festgestellt, dass das Kind an einem fortgeschrittenem Netzhauttumor leidet. Da die Sehkraft des Auges durch die späte Untersuchung verloren ging, verklagten die Eltern den Kinderarzt. Das Gericht folgte der Klage und sprach als Entschädigung einmalig 90.000 Euro und als lebenslang Rente 260 Euro mtl. zu. Quelle: http://www.olgkarlsruhe.de - AZ.: 7 U 251/06

03.01.2008
Was Kinder an Calcium brauchen

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt zwischen dem zweiten und zehnten Lebensjahr eine tägliche Menge von 300 bis 400 ml Milch. Was aber tun, wenn die Kinder keine Milch mögen und sie deshalb nicht trinken möchte. Als 1. könnte man versuchen, die Milch mit Kakao zu mischen. Sollte dies auch ohne Erfolg bleiben, kann man statt pro 100 ml Milch u.a. 15 g Schnittkäse oder 30 g Weichkäse geben. Des Weiteren kann in Grießbrei, Cremesuppen, Pudding, Pfannkuchen und Milchreis oder Kartoffelpüree Milch zugemischt werden, ohne dass das Kind es sofort herausschmeckt. Auch z.B. Brokkoli - Gemüse und calciumreicher Sprudel kann zur nötigen Versorgung beitragen. Sollte allerdings das Kind unter einer Milch--Unverträglichkeit leiden, sollte man den Kinderarzt um Rat fragen. Quelle : http://de.wikipedia.org

Riskantes Skifahren kann die Gesundheit gefährden

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