Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


Direkt zum Seiteninhalt

Gesundheit-News-2008-13

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 13


26.02.2008
Rote Bete Saft kann den Blutdruck senken

Britische Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein 1/2 Liter Rote Bete Saft den Blutdruck bei täglicher Einnahme deutlich senken kann. Versuchsteilnehmer dieser Studie haben in der ersten Stunde eine leichte Blutdrucksenkung, aber nach 3 - 4 Stunden war die Wirkung am Besten. Die Wirkung hatte bei einer Menge von 1/2 Liter Rote Bete Saft bis zu 24 Stunden angehalten. Bereits 25% der Erwachsenen leiden weltweit an Bluthochdruck, das für die Hälfte aller Erkrankungen am Herz sowie zu 75% der Schlaganfälle verantwortlich gemacht wird. Kritiker halten aber die Einnahme von 1/2 Liter Rote Bete Saft ohne ärztliche Kontrolle für gefährlich. Übrigens, der blutsenkende Effekt trat nur ein, wenn nach dem Trinken des Saftes auch der Speichel weiter geschluckt wurde, da das Nitrat aus den Knollen durch die Bakterien der Zunge zu Nitrit umgewandelt werden muss. Quelle: http.//www.aerzteblatt.de


22.02.2008
In Südostasien besteht die Gefahr von Dengue - Fieber durch Mücken

Es besteht zurzeit eine größere Gefahr für Südostasien Reisende an Dengue - Fieber durch Mücken zu erkranken. Vor allen Dingen sollte man sich gegen die Mücken schützen, so rät das in Düsseldorf ansässige Centrum für Reisemedizin (CRM). Es sind jetzt schon sehr viele Mücken unterwegs, obwohl in Südostasien normalerweise die Regenzeit erst ab Mai beginnt. An der Infektionskrankheit Dengue Fieber sind bereits dieses Jahr in Indonesien und Thailand ca. 5000 Menschen erkrankt und ca. 40 Menschen daran gestorben. Da die Mücken auch tagaktiv sind, sollten Urlauber rechtzeitig für Mückenschutz sorgen und sich von einen Apotheker oder Arzt für weitere Vorsorge beraten lassen, so das CRM. Die Symptome von Dengue Fieber sind ähnlich einer Grippe mit Fieber, sowie Glieder- und Kopfschmerzen und Druckschmerzen hinter dem Auge. In der Regel klingen die Symptome des Dengue - Fieber nach einer Woche wieder ab. Bei der zweiten Infektion mit demselben Virus kann es zu Schocksymptomen und inneren Blutungen kommen. Quelle: http://www.ksta.de


15.02.2008
Thrombosengefahr schon bei kleinen Verletzungen

Eine erhöhte Gefahr an Lungenembolien oder Beinvenenthrombosen zu erkranken kann durch Muskel und Bänderverletzungen ausgelöst werden. Durch Verletzung der Arme oder des Rumpfes wird das Thrombosen-Risiko nicht erhöht. Das ergab eine Studie von niederländischen Wissenschaftlern. Bis zu 2 1/2 Monate nach der Verletzung kann ein Blutgerinnsel auftreten. Deshalb rät Prof. Malte Ludwig vom Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) auf ausreichenden Thromboseschutz zu achten bei Verletzungen an den Beinen. Nicht so groß ist das Risiko bei Verstauchungen oder Prellungen. Venenthrombosen entstehen häufig bei Verletzung der Venenwand, bei langsamerem Blutfluss oder bei übermäßigen Gerinnungneigung des Blutes. Zur Lungenembolie kann es kommen, wenn sich ein Blutgerinnsel löst und in die Lunge gelangt. Quelle: http://www.motorradonline.de

09.02.2008
Rückenschmerzen durch zu wenig Bewegung

Nach einer Forsa-Umfrage sind von 100 Patienten, die an Rückenschmerzen leiden 85 davon so genannte Sportmuffel. Von denen die im Büro arbeiten, sollen immerhin 75 Prozent überhaupt keinen Sport treiben. Dabei könnte man mit nur einer 1/2 Stunde am Tag dem Rückenschmerz-Übel vorbeugen. Und das ist auch bitter notwendig, denn keine andere Krankheit verursacht soviel Fehltage im Betrieb wie Rückenschmerzen. Dazu hat die Techniker Krankenkasse und Dr. Dietrich Grönemeyer eine Initiative ins Leben gerufen. Da werden geeignete Übungen gezeigt und auch umfangreicher über das Rückenleiden informiert. Genaueres kann man im Internet nachlesen. Quelle: www.rueckhalt-fuer-deutschland.de

04.02.2008
Wird der Grippevirus H1N1 resistent gegen Tamiflu?

Laut European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sollen 13 Prozent der Erreger gegen das Grippe - Medikament Oseltamivir (Tamiflu) resistent sein. Wobei in Deutschland noch keine resistenten Erreger gefunden worden sind, so waren aber Norwegen, Dänemark, Großbritannien und Frankreich von der Untersuchung betroffen. Die höchste Resistenzrate gab es in Norwegen mit 12 von 16 der untersuchten Proben. Wobei die in Norwegen um eine rätselhafte Resistenz handelt, weil laut Behörden kein Kranker in Norwegen das Medikament Oseltamivir eingenommen haben soll. Auch die Virologen sind von dem dramatischen Anstieg überrascht. Zum Schutz vor einer Pandemie sollten daher beide verfügbaren Grippemedikamente, also Oseltamivir und Zanamivir eingelagert werden, um Resistenzen zu verhindern, empfiehlt Dieter Köhler, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP). Da Experten von keiner Pandemie mit H1N1 ausgehen, sollen die Vorräte der Grippemedikamente zum Schutz vor einer lebensgefährlichen Grippe sein, wie etwa der spanischen Grippe, die sich 1918-1919 ausgebreitet hatte. Quelle: http://www.focus.de

Seite zurück---------------- weiter
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14

Bewegung zur Förderung der Gesundheit

Seite zurück---------------- weiter
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü