Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Gesundheit-News-2008-12

Gesundheit Archiv 2008 - Seite 12


23.03.2008
Mehr Kompetenzen für Arzthelferinnen

Einem Experten-Vorschlag zufolge sollen Arzthelferinnen die überbeanspruchten Hausärzte entlasten. Durch den Ärztemangel und die immer größere Zahl an älteren und chronisch Kranken sollen durch neue Strukturen Abhilfe schaffen können, so der Präsident Burkhard John der kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Anhalt. Um den stark überlasteten Hausarztpraxen zu helfen, sollen Arzthelferinnen die routinemäßigen Hausbesuche bei chronisch Kranken übernehmen dürfen. Das wird in Modellversuchen bereits in mehreren Bundesländern getestet. Dazu müssten aber die Arzthelferinnen besser geschult werden, was aber dann auch besser bezahlt werden kann. Da ca. 80 % der Zeit bei chronisch Kranken für Beratungen anfallen, die dann durch Arzthelferinnen durchgeführt werden sollen, könnte der Mediziner deutlich mehr und intensiver seine Patienten versorgen. Quelle: http://www.zeit.de


17.03.2008
Zecken können FSME und Borreliose übertragen

Obwohl der Frühling noch nicht richtig da ist, können die Zecken jetzt schon aktiv sein. Ab einer Temperatur von über +7 Grad erwachen die Zecken aus der Winterstarre und können gefährliche Krankheit übertragen. Die bekanntesten Krankheiten von Zecken sind die Viruserkrankung FSME und die bakterielle Erkrankung Borreliose. Um sich zu schützen, kann man sich gegen FSME (Frühsommer-Menigo-Enzephalitis) mit einer (Zecken) Impfung schützen. Gegen Borreliose gibt es kein Impfschutz. Im Gegensatz zu FSME infizierten Zecken, die nur in Risikogebieten vorkommen, ist in ganz Deutschland ca. je 5. Zecke mit den Borrelien Bakterien infiziert. Bei einem Zeckenstich wird das FSME Virus sofort übertragen, während es bei Borrelien Bakterien bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Zecke den Menschen infizieren kann. Daher besteht bei rechtzeitiger und richtiger Entfernung eine Chance, nicht mit Borreliose angesteckt zu werden. Quelle: http:www.borreliose24.de


11.03.2008
Wie viel Omega 3 Fettsäuren braucht der Mensch?

Als guter Herzschutz gilt das Fischöl. Aber wie viel davon sollte der gesunde sowie der kranke Mensch einnehmen? Das haben nun Forscher in einer Metastudie berechnet. Viel Omega 3 Fettsäuren sind in Seefischen wie Makrelen und Hering enthalten. Auch Ärzte empfehlen den Verzehr von Fisch oder deren Inhaltstoffe ersatzweise in Kapseln. Aber welche Menge ist notwendig? Das haben Wissenschaftler aus der Mayo Clinic in einer großen Studie bei 32.000 Versuchspersonen ausgewertet. Die Probanden, die Omega 3 Fettsäuren eingenommen haben, erlitten 19 - 45 % weniger Infarkte. Heraus gefunden wurde auch, dass bei gesunden Menschen 500mg am Tag ausreichen würden. Bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung wurde empfohlen, täglich 1 Gramm zu nehmen. Das kann aber eine regelmäßige Fischmahlzeit nicht liefern. Selbst bei einer fettreichem Meeresfisch Mahlzeit kam man nur auf etwa 250mg pro Portion. Quelle: http://www.focus.de


06.03.2008
In Würzburg sind 2 Fälle von Meningokokken - Meningitis aufgetreten

An der seltenen Krankheit Meningokokken - Meningitis sind in Würzburg ein 16 jähriger und ein 18 jähriger Schüler erkrankt. Diese werden zurzeit in der Intensivstation des Krankenhauses in Würzburg behandelt. Der bakterielle Erreger ist deshalb so gefährlich, weil er zu Hirnhautentzündung führen kann. Bundesweit erkranken jährlich bis zu ca. 800 Menschen an dieser Krankheit. Davon sind 10 - 15 Prozent der Erkrankungen so schwer, das sie zum Tode führt. Anstecken kann man sich relativ einfach, weil die Krankheit durch Töpfcheninfektion übertragen wird. Es reicht in der Regel, dass man angehustet wird. Während man sich gegen den Typ C impfen lassen kann, ist der Serotyp B nur mit Medikamenten zu behandeln. Das Gesundheitsamt in Würzburg sieht bisher aber keinen Ausbruch der Meningitis in Würzburg. Quelle: http://www.tvtouring.de


01.03.2008
ADHS Verdacht beim Kind, was tun?

Sollten die Eltern den Verdacht haben, dass Ihr Kind eine Aufmerksamkeitsstörung hat, sollten man die Lehrer des Kindes darauf ansprechen. Dies rät der Präsident Prof. Hebebrand der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jungendpsychiatrie (DGKJP) in Marburg. Dabei ist zu beachten, wenn die Störung nur Zuhause oder nur in der Schule auftritt, ob es sich wirklich um das Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung (ADHS) handelt. Deshalb kann man schon im Vorfeld mit den Lehrern sprechen, bevor man einen Spezialisten zu Rate zieht. Um zu schauen, ob das Kind wirklich an ADHS leidet, kann man prüfen, ob sich das Kind leicht ablenken lässt und wie lange das Kind einer Tätigkeit nachgeht. Die eigentliche Diagnostik ist natürlich umfangreicher und bedarf bei dem Spezialisten in der Regel 2-3 Termine. Zum Beispiel wird die Aktivität des Gehirns mittels eines EEG gemessen. Sollte eine Therapie nicht anschlagen, sollten trotzdem nicht aufgeben und weiter mit dem Arzt sprechen. Quelle: http://www.ksta.de

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Pillen gegen Krankheiten werden in eine Medikamentendose gefüllt

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